Autorenname: Ewald

1. Singstunde seit Corona-Ausbruch im GZH

Nach der Sommerpause fanden ein paar Treffen im Fleckastüble statt. Am 25. September trafen wir uns wieder zum Singen im Freien, bei Erwin unter seinem großen Carport. Da das Wetter jetzt im Herbst ein Singen im Freien schwieriger gestaltete und die aktuelle Situation mit Corona es erlaubte, beschlossen wir am kommenden Freitag, dem 02. Oktober, unsere Singstunde wieder in gewohnter Umgebung, im Bürgersaal abzuhalten. Ein erforderliches Hygienekonzept musste dazu erstellt und genehmigt werden. Des weiteren waren die AHA-Regeln einzuhalten. Abstand halten, Hygienevorschriften beachten, Alltagsmaske tragen, Hände desinfizieren und vor allem regelmäßig querlüften. Alle Sänger waren guter Dinge und freuten sich darüber, dass wir jetzt endlich wieder mit Singen loslegen und regelmäßige Singstunden im Bürgersaal stattfinden können. Die 2. Singstunde war am darauffolgenden Freitag dem 09. Oktober. So könnte es weitergehen war die allgemeine Meinung, aber wir haben uns alle zu früh gefreut, denn es kam anders. Die aktuelle Lage unter dem Coronavirus mit wieder stark steigenden Neuinfektionen und hoher Anzahl an Toten durch das Virus machten es erforderlich, dass die Singstunde am 16. Oktober kurzfristig abgesagt werden musste.

1. Singstunde seit Corona-Ausbruch im GZH Read More »

Wanderung Nr. 260

Unser Wanderführer Rainer Reusch hatte sich für den 9. September die Ochsenburg Tour im Grenzland zwischen drei Ländern ausgesucht. Der Start dieser Tour war in Kürnbach (dem Schwarzriesling Dorf). Über die Autobahn fuhren wir bis Pforzheim Ost, weiter über die B10 bis Mühlacker, Illingen, Sternenfels und Kürnbach. Dort begann unsere Rundwanderung auf dem Marktplatz. Historische Gebäude und Wirtshausschilder dokumentieren die Geschichte des Kondominats (gemeinschaftlich ausgeübte Herrschaft mehrerer Herrschaftsträger (Kondominanten). Unsere Tour führte uns durch drei ehemalige Herrschaftsbereiche. Bis 1810 war Kürnbach hessisch und württembergisch, dann hessisch und badisch, ab 1905 nur noch badisch. Auf unserer Wanderung passierten wir mehrere historische Grenzsteine, wo die historischen Grenzen früher lagen. Die Blicke im Tal präsentierten Weinberge, doch von der Hochfläche hatten wir einen prächtigen Blick ins Zabergäu und zum Michaelsberg, dem Zeugenberg des Strombergs und bis zu den Vogesen. Hier machten wir ausgedehnte Vesperpause. Wieder in Kürnbach angekommen fuhren wir nach Oberderdingen, wo in der Weinstube Lutz, ein weinseliger Abschluß stattfand.

Wanderung Nr. 260 Read More »

Nach oben scrollen