... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Ewald

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Wie jedes Jahr, feierte der Liederkranz am 2. Wochenende nach den Sommerferien, seine Hocketse rund um das Gemeindezentrum Hofstatt in Schlaitdorf. Der Spätsommer zeigte sich von seiner schönsten Seite und bescherte uns zwei sonnige und warme Tage. Die Plakate und die Banner an den Ortseingängen erregten schon Aufmerksamkeit mit „Chor in Flammen“. Auch sonst sorgte das diesjährige Programm mit Musik von der Steirischen mit Karl Holder am Samstag und der Stadtkapelle Reutlingen am Sonntagnachmittag für gute Unterhaltung. So war mit Akkordeon und Blasmusik zusätzlich zum Auftritt des Chores sicher ein buntes Programm geschnürt und für jeden etwas dabei.
Das absolute Highlight war natürlich am Samstag um 21:30 Uhr unser „Chor in Flammen“, mit Dirigentin Tania Hiby begleitet am E-Piano von ihrem Mann Reiner Hiby. Unser Mitglied Karl-Heinz Walker hat mit seiner Mannschaft die Pyrotechnik passend zu unseren Liedern ein Programm erstellt und während wir im Dunkel der Nacht, unsere Lieder „Gefangenenchor von Nabucco“ von Guiseppe Verdi und „Feuerwerk der guten Laune“ nach Johann Strauss sangen, zündete er ein brillantes Feuerwerk rund um den Chor. Die Gäste waren begeistert. Eine Zugabe musste sein. Die Zugabe war „Skandal im Sperrbezirk“. Jubel und Beifallstürme folgten. Allgemein erhielten wir positives Lob: „Das war super!“ „Einfach Spitze!“

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Der Männerchor Liederkranz Schlaitdorf besteht derzeit aus 24 aktiven Sängern und hat bei voller Anwesenheit eine gute Klangqualität. Der Liederkranz hat ein Projekt gestartet um akkustisch und visuell Veränderungen und Verbesserungen zu schaffen. Beim Singen in Zelten, oder im Freien wird das Publikum ohne technische Hilfsmittel nur in sehr begrenztem Umfang erreicht. In etwas größerer Entfernung vom Chor wird das Singen gar nicht mehr wahrgenommen. Deshalb hat sich der Männerchor Liederkranz Schlaitdorf im Frühjahr 2019 entschieden, 4 Mikrofone und 2 Lautsprecherboxen mit Mischeinheit anzuschaffen. Damit hat jede der 4 Männerstimmen ein eigenes Mikrofon. Über die Mischeinheit kann ein ausgeglichenes Klangbild erzeugt werden, welches auch in weiterer Entfernung wahrnehmbar ist. Das System ist komplett kabellos, also komplett mit Akkus und Funkstrecken ausgestattet. Somit ist Singen jederzeit und überall möglich. Der Männerchor Liederkranz Schlaitdorf singt tradtionelle deutsche Chormusik, hat aber die letzten Jahre auch aktuelle Schlager und Evergrees einstudiert. Mit dieser Art der Lieder und der Anlage wollen wir erreichen, daß auch junge Männer die Freude am Singen entdecken, und so das Weiterbestehen des Vereins als Männerchor gesichert ist.

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Bei sonnigem Wetter machte sich am Sonntag, den 02. Juni 2019 eine kleine
Gruppe von 14 Leuten auf die Reise nach Reisach in der Nähe von Heilbronn.
Dort zwischen den Weinbergen in Sichtweite des Breitenauer Sees liegt die
kleine Gemeinde Reisach, die zur Stadt Löwenstein gehört.
Seit Jahren besteht eine Verbindung zwischen dem Liederkranz Schlaitdorf und
dem ortsansässigen Gesangverein „Frohsinn Reisach“.
Auch dieses Jahr traf sich Alt und Jung beim Dorfplatzfest um gemütlich bei
Essen/Trinken und guter Musik zusammenzukommen.
Neben dem Gesangverein „Frohsinn Reisach“ und dem „Liederkranz Eichelberg“
gab auch der „Liederkranz Schlaitdorf“ seine Lieder zum Besten.
Darunter waren „Froher Sängermarsch“, „I hab di gern“, „In die Berg bin I
gern“ und „Wohlauf in Gottes schöne Welt“.
Zum Schluss gab es noch das „Bierlied“ als Zugabe. Der Applaus war so
heftig, dass alle noch zu guter Letzt „Ich liebte einst ein Mädchen“
anstimmten.
Nach dem gelungenen Auftritt ging es zum gemütlichen Ausklang an den
Weinwagen, wo noch weitere Lieder zum besten gebracht wurden und die sehr
guten Weine aus der Region getestet werden konnten.
Anschließend trat man die Heimreise an und freute sich über den gelungenen
Auftritt und den sehr schönen Tag mit seinen Freunden in Reisach.
Ein Gegenbesuch für die Hocketse des Liederkranz Schlaitdorf am 14+15.
September ist bereits eingeplant.
Dort wird auch der Weinwagen aus Reisach wieder stehen und auf die Sänger
warten.

Wanderführer Erwin Ott hatte eingeladen zu einer Wanderung mit Blicken auf die Alb und nach Oberschwaben.
Frühmorgens am 24. April um 8:30 Uhr beim Treffen vor dem GZH hatte er schon für Verwirrung gesorgt, da seine Frau Marietta mit uns mitfuhr, denn eigentlich war diese Wanderung ohne Frauen. Schon von da an war alles anders als sonst, wie einige feststellten. Das Geheimnis darüber lüftete Erwin erst später. Wir fuhren mit Fahrgemeinschaften über Bad Urach, Münsingen in Richtung Ehingen, dann nach Granheim, Mundingen, Lauterach und zur Laufenmühle, unserem Startpunkt. Erwin hatte uns schon unterwegs am Waldrand seine ehemalige Heimat und die seiner Frau Marietta gezeigt. Eine sehr schöne, abwechslungsreiche Gegend. Von der Laufenmühle gingen wir talwärts zur Tuffsteinsäge, mit der früher der begehrte Tuffstein gesägt worden ist, über das Biosphärenzentrum nach Lauterach. Weiter entlang der Lauter wanderten wir durch Naturschutzgebiet zur Mündung der Lauter in die Donau. Dort angekommen sangen wir schon unser 1. Lied, was an diesem Tag nicht das letzte bleiben sollte. Ein kleines Stück zurück und die Lauter überquert, ging es in einem knackigen Anstieg über Talheim zum Hochberg. Erwin hatte uns nicht zuviel versprochen. Von hier oben, dem zweithöchsten Berg in dieser Region, der höchste ist der Bussen, hatten wir an diesem Tag einen einmalig schönen Ausblick bis hinein zu den schneebedeckten Alpen, in gut 120 km Entfernung. Hier ließen wir uns nieder zum Grillen und genossen den Blick zum Bussen, nach Obermarchtal, Untermarchtal zum Donautal und zu den Alpen. Es warm sehr warm und es ging ein ordentlicher Fönwind.

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Seit vielen Jahren pflegt der Liederkranz und der Schwäbische Albverein Schlaitdorf enge Kontakte. Einige unserer Sänger sind auch Mitglieder beim Albverein. So kam es zur Einladung von Erwin Fritz, Vertrauensmann des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Schlaitdorf, zur Einweihung der neuen Sitzgruppen bei der neuen Richard-Haug-Hütte, wo sie nun ihre Baumaßnahmen abschließen konnten. Diese Einladung nahm der Liederkranz gerne an.
Wie es sich für Wanderer gehört, wanderten alle vom Treffpunkt Grundschule, wo Erwin Fritz, Herrn Wolf vom Schwäbischen Albverein und Herrn Stefan Seipel, Marketingleiter und sein Team von der Familienbrauerei Dinkelacker, mit einer kurzen Ansprache begrüßte. Er führte durch die Sehenswürdigkeiten Schlaitdorf‘s mit einmaligen Ausblicken zur Schwäbischen Alb und durch Streuobstwiesen, zur Hütte. Im Schönblick (wie der Name sagt, mit wunderschönem Blick) sang der Liederkranz das Heimatlied „Schlaitdorf Lied“.
Herr Wolf war beeindruckt von dem einmaligen Blick von Schlaitdorf zur Achalm, Burg Neuffen, dem Jusi und zur Burg Teck. Sein Blick glitt auch über die Streuobstwiesen und er sagte, dass er für die nächsten 20-30 Jahre die Gefahr sieht, dass diese blühende Streuobstlandschaft immer weniger wird, da die Bäume kaum noch geschnitten wurden und abgängig sind. Auch Herr Seipel sagte, dass ihm Schlaitdorf sehr gefällt, das er bisher gar nicht kannte, obwohl er auf den Fildern wohnt. Dinkelacker hat zusammen mit dem Schwäbischen Albverein ein Programm „Zusammen auf Tour“ aufgelegt, wo konkrete Projekte in unserer Region finanziell unterstützt werden.

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Unser Wanderführer Albert Kazmaier führte uns auf abenteuerlichen Pfaden über den Felsenstieg rund um Blaubeuren. Nach einem kurzen Anstieg kamen wir an der küssenden Sau vorbei zur Ruine Günzelburg und genossen die einmalige Aussicht in das Blautal und den Ort Weiler. Von nun an gings auf die Hochfläche in Richtung Blaubeuren zum Abstieg. Am Rand von Blaubeuren ging es weiter ansteigend zum Glasfels und am Blaufels vorbei zu unserer schönen Grillstelle mit Schutzhütte zur Mittagsrast. Nach wohlverdienter Pause ging es weiter an Sonderbuch vorbei zum Abstieg Kloblauchfels und Ruine Rusenschloss. Das jedoch nich besichtigt werden konnte, da im Moment eine Baustelle zum Wiederaufbau ist. Weiter gings zur Großen Grotte und hinab ins Blautal. Eine wunderschöne Wanderung rund um Blaubeuren mit vielen Auf- und Aabstiegen und mit Blick vom Fels zum Kloster und Blautopf ging zu Ende. Den Abschluß unserer Wanderung machten wir im Gasthof Ochsen in Berghülen.

Am Samstag, den 09.März 2019 hat der Liederkranz in Schlaitdorf seine Altmaterialsammlung durchgeführt. Die Schlaitdorfer Bürger konnten ihr Altmetall in der Neckartailfinger Straße in bereitgestellten Containern entsorgen. Das Altpapier konnte wie im letzten Jahr auch gebündelt oder in Kartons vor dem Haus zur Abholung bereitgestellt werden. Die Männer vom Liederkranz sammelten alles ein und brachten das Altpapier zu den Altpapiercontainern. Mitglieder des Liederkranzes haben dazu ihre Fahrzeuge und Anhänger zur Verfügung gestellt. Der Liederkranz bedankt sich bei allen Schlaitdorfern für das bereit gestellte Papier und das angelieferte Alteisen. Der Sturm war heftig, geregnet hat es erst gegen Ende, aber es hat sich gelohnt und die Vereinskasse konnte somit wieder etwas aufgebessert werden. Danke, dass Sie mit ihrer Spende unsere Vereinsarbeit unterstützen und bitte tun Sie das auch weiterhin. Wir freuen uns.

Unser heutiger Wanderführer Erwin Fritz, hat zur Wanderung über Berg und Tal auf schmalen Pfaden, nach Affalterbach eingeladen. Wir fuhren zum Sportgelände in Affalterbach. 7 Wanderer machten sich mit Wanderführer Erwin auf den Weg und wanderten über Feldwege vorbei an Neuhaus und hinunter ins Murrtal. Über eine Brücke überquerten wir die Bahngleise zum ehemaligen Bahnhof, danach ging es über die Murr. Wieder aufwärts durch Kirchberg an der Murr, dem HW10 folgend. Zur Mittagszeit erreichten wir unsere Grillstelle auf einer Lichtung im Wüstenbachtal. Ein schönes ruhiges Plätzchen umgeben von Wald direkt am plätschernden Flüsschen „Wüstenbach“. Nach ausgiebiger Mittagsrast ging es über Stock und Stein durch das wildromantische Wüstenbachtal, ein Naturschutzgebiet. Der Wald entwickelt sich zum Urwald. Am Ende mündet der Wüstenbach in die Murr. Weiter ging es durch Burgstall, wieder an einem kleinen ehemaligen Bahnhof vorbei. Erwin führte uns wieder den Berg hoch. Danach ging’s wieder runter ins Buchenbachtal. An einer ehemaligen Mühle vorbei, ein letzter Steilaufstieg, durch den Erlenhau zurück zu unseren Autos. Eine abwechslungsreiche Wanderung mit 348 Meter Höhe und Tiefe. Zum Abschluss fuhren wir zum proppevollen Blockhausbesen nach Poppenweiler.

Am vergangenen Freitag, den 25. Januar 2019, hielt der Liederkranz Schlaitdorf seine Hauptversammlung ab.
Vorstand Alexander Zäh begrüßte alle Anwesenden, aktiven sowie passiven Mitglieder. Volker Kohn führte die Hauptversammlung. Wie es sich für einen Gesangverein gehört, wurde zu Beginn ein Lied gesungen. Das Lied „Offene Herzen“ war gleichzeitig das Ständchen für Passiv-Mitglied Werner Heidle, der an diesem Tag seinen 86. Geburtstag feierte.
Zum Tagesordnungspunkt 3 folgte der Bericht des Vorstandes Alexander Zäh.
Anschließend die Berichte des Schriftführers, der Chorleiterin, des Kassiers und der Kassenprüfer. Der Vorstand wurde komplett entlastet.
Bei Punkt Wahlen wurde der bisherige Vorstand Alexander Zäh wiedergewählt. Mangels weiterer Kandidaten, wurden der bisherige Kassier, Jürgen Schaffner, und der bisherige Schriftführer, Ewald Münzinger, zum neuen Vorstand gewählt.
Die Kassenprüfer wurden neu gewählt. Da Heiner Krapf das Amt in Zukunft nicht mehr ausführen kann, wurde Arne Brucker und Klaus Weiß gewählt.
Außerdem die Stimmführer im 1. Tenor und im 2. Bass.
Eine Satzungsänderung wurde nicht beschlossen, obwohl diese beantragt war. Die Satzung soll überarbeitet und bei der nächsten Hauptversammlung beschlossen werden.

Der Liederkranz Schlaitdorf hat zu Beginn des neuen Jahres, wieder zu seinem traditionellen Familienabend eingeladen. Alle Vereinsmitglieder mit ihren Familien waren eingeladen und sind auch zahlreich am vergangenen Samstag-Abend in das Gemeindezentrum Hofstatt in Schlaitdorf gekommen. Zur Eröffnung sangen die aktiven Sänger unter der Leitung von Dirigentin Tania Hiby 3 Lieder. Anschließend begrüßte Jürgen Schaffner alle Gäste und leitete durch den Abend. Die Sängerfrauen hatten wieder leckere und ausgefallene Salate für das Buffet mitgebracht. Jürgen Schaffner bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, besonders den Sängerfrauen in der Küche und den Salat- und Kuchenspendern. Dann gab er den Start zum Buffet frei. Nach dem Essen sangen die Sänger weitere 3 Lieder.

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Bereits am 02. Januar im neuen Jahr, starteten 7 wackere Wanderer, mit Wanderführer Fritz Bronni zur 1. Ruhestandwanderung. Fritz führte uns rund ums Siebenmühlental.
Das Siebenmühlental liegt zwischen Leinfelden-Echterdingen und Waldenbuch am Südwestrand der Filderebene und ist gleichzeitig der östliche Teil des Schönbuchs. Der Reichenbach schlängelt sich durch das Siebenmühlental und mündet unterhalb der Burkhadtsmühle in die Aich. Der Name „Siebenmühlental“ entspricht eigentlich nicht der Wirklichkeit, denn es handelt sich um 11 Mühlen, von denen heute allerdings nur noch 1 tatsächlich mahlt. In der ersten urkundlichen Erwähnung dieser Mühlen, im Jahr 1383, waren es tatsächlich nur sieben Mühlen. Daher der Name, der sich bis heute gehalten hat. Im Herbst 2010 wurde der Teil des Siebenmühlentals zwischen Seebruckenmühle und Burkhardtsmühle durch Verordnung des Regierungspräsidiums als Naturschutzgebiet und Schonwald ausgewiesen.

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Unser Wanderführer Hans Stötter hatte für dieses Jahr eine wunderschöne Tour im Bregenzerwald für unsere Dreitageswanderung ausgesucht.
1. Tag:
Am Montag 08. Oktober holte Bernhard mit einem gemieteten 9 Sitzer-Bus jeden Wanderer zuhause ab. Wir fuhren (nach dem wir bei der Bäckerei Stückle die Brezeln geholt hatten) nach Wendlingen auf die A8 bis zur Ausfahrt Mühlhausen, dort stieg unser Wanderer Siegfried zu. Weiter ging es auf der A 8 über Ulm, Memmingen, Bregenz, Dornbirn nach Egg. Die Fahrzeit war etwa 3,0 Stunden. Dort angekommen hieß uns der Chef persönlich, mit einem „Ich bin der Manfred“ herzlich willkommen.

Nachdem wir in Kaltenbrunnen/ Egg im Gasthof Alpenrose unser Quartier bezogen hatten, wanderten wir direkt vom Gasthof Alpenrose, das bereits auf einer Höhe von 906 m liegt, auf den Brüggelekopf auf 1182 m Höhe. Hier konnten wir uns auf einer Hütte mit Kaffee/Kuchen oder mit einem Bier stärken. Über einen Hochgrad gingen wir abwärts nach Tannen und zurück nach Kaltenbrunnen. Wer die gesamte Strecke nicht mitwandern wollte, konnte die Wanderung abkürzen und jederzeit zum Quartier zurückkehren und es sich auf der Aussichtsterrasse oder im Gasthof gut gehen lassen, was Bernhard und Volker auch taten.
Gehzeit ca. 3 Stunden und ca. 300 Höhenmeter.
Abendessen und gemütliches Beisammensein im Gasthof Alpenrose. Hans hatte uns schon im Voraus gesagt, dass hier der Chef persönlich kocht und das sehr gut. So war es dann auch.

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Am vergangenen Sonntag den 14. Oktober, lud der Chorverband Ludwig Uhland, Bezirk Neckar-Ermsverdiente langjährige Sängerinnen-/Sänger zur Ehrung nach Schlaitdorf, in den Bürgersaal Hofstatt. Die musikalische Umrahmung gestaltete der Liederkranz Schlaitdorf unter Dirigentin Tania Hiby. Mit „Musik erfüllt die Welt“ eröffneten die Männer vom Liederkranz die Ehrungsmatinee.


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S’Chörle aus Amrigschwand singt bei Liederkranz-Hocketse

Vergangenes Wochenende war es wieder soweit, der Liederkranz Schlaitdorf lud ein zu seiner beliebten und traditionellen Hocketse. Bei gemütlicher Atmosphäre in und ums Gemeindezentrum Hofstatt wurde gefeiert. Der Weinwagen der Winzergenossenschaft Weinsberger Tal bot reichlich Auswahl an besonderen und leckereren Weinen. Für Kids war mit Hüpf-Schloss, Wurfbude und Fadenziehen Unterhaltung geboten. Gegen 20 Uhr sang der Liederkranz „Old Virginia“, „Die Welt ist schön“ und das „Freundschaftslied“. Zum Abschluss „Leise, ganz leise“. Der Liederkranz bewirtete seine Gäste mit Steaks, Rote Wurst, Pommes Frites und Maultaschen. Das Team Glühwagen sorgte bis spät in die Nacht für Top-Stimmung. Eine schöne Spätsommernacht ging irgendwann nach 24 Uhr zu Ende.

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