... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Ewald

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Obwohl alle Aktivitäten des Liederkranes Schlaitdorf zur Zeit zum Erliegen gekommen sind, berichten wir heute von einem besonderen Ereignis.

Wir durften unseren beiden Sängern Albrecht Hiemer und Horst-Günter Eberhard, die Ehrungsurkunden sowie die Anstecknadeln des Deutschen Chorverbands überbringen, da zur Zeit bedingt durch die Corona-Pandemie keine ehrwürdige, gemeinsame Ehrung vorgenommen werden darf.

So konnte unser Dienstältester Sänger, unser Albrecht Hiemer für insgesamt 70 Jahre aktives Singen und unser Horst-Günter Eberhard für insgesamt 60 Jahre aktives Singen geehrt werden.

Eine offizielle Ehrung wird nächstes Jahr, vorausgesetzt die aktuelle Lage der Corona-Pandemie erlaubt es, vom Chorverband Ludwig Uhland nachgeholt werden.

Wir danken den beiden Jubilaren für Ihre jahrelange Verbundenheit zum Liederkranz Schlaitdorf und wünschen Ihnen viel Gesundheit und noch viele schöne gemeinsame Stunden beim Singen.

Nach der Sommerpause fanden ein paar Treffen im Fleckastüble statt. Am 25. September trafen wir uns wieder zum Singen im Freien, bei Erwin unter seinem großen Carport. Da das Wetter jetzt im Herbst ein Singen im Freien schwieriger gestaltete und die aktuelle Situation mit Corona es erlaubte, beschlossen wir am kommenden Freitag, dem 02. Oktober, unsere Singstunde wieder in gewohnter Umgebung, im Bürgersaal abzuhalten. Ein erforderliches Hygienekonzept musste dazu erstellt und genehmigt werden. Des weiteren waren die AHA-Regeln einzuhalten. Abstand halten, Hygienevorschriften beachten, Alltagsmaske tragen, Hände desinfizieren und vor allem regelmäßig querlüften. Alle Sänger waren guter Dinge und freuten sich darüber, dass wir jetzt endlich wieder mit Singen loslegen und regelmäßige Singstunden im Bürgersaal stattfinden können. Die 2. Singstunde war am darauffolgenden Freitag dem 09. Oktober. So könnte es weitergehen war die allgemeine Meinung, aber wir haben uns alle zu früh gefreut, denn es kam anders. Die aktuelle Lage unter dem Coronavirus mit wieder stark steigenden Neuinfektionen und hoher Anzahl an Toten durch das Virus machten es erforderlich, dass die Singstunde am 16. Oktober kurzfristig abgesagt werden musste.

Unser Wanderführer Rainer Reusch hatte sich für den 9. September die Ochsenburg Tour im Grenzland zwischen drei Ländern ausgesucht. Der Start dieser Tour war in Kürnbach (dem Schwarzriesling Dorf). Über die Autobahn fuhren wir bis Pforzheim Ost, weiter über die B10 bis Mühlacker, Illingen, Sternenfels und Kürnbach. Dort begann unsere Rundwanderung auf dem Marktplatz. Historische Gebäude und Wirtshausschilder dokumentieren die Geschichte des Kondominats (gemeinschaftlich ausgeübte Herrschaft mehrerer Herrschaftsträger (Kondominanten). Unsere Tour führte uns durch drei ehemalige Herrschaftsbereiche. Bis 1810 war Kürnbach hessisch und württembergisch, dann hessisch und badisch, ab 1905 nur noch badisch. Auf unserer Wanderung passierten wir mehrere historische Grenzsteine, wo die historischen Grenzen früher lagen. Die Blicke im Tal präsentierten Weinberge, doch von der Hochfläche hatten wir einen prächtigen Blick ins Zabergäu und zum Michaelsberg, dem Zeugenberg des Strombergs und bis zu den Vogesen. Hier machten wir ausgedehnte Vesperpause. Wieder in Kürnbach angekommen fuhren wir nach Oberderdingen, wo in der Weinstube Lutz, ein weinseliger Abschluß stattfand.

Coronavirus

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland Anfang März 2020 hat sich unser Leben total verändert. Das betrifft unser aller Leben auf dieser Erde. Die Auswirkungen haben wir alle täglich vor Augen geführt bekommen. Die Pandemie hat sich über die ganze Welt ausgebreitet mit sehr vielen Toten und schwerstkranken Menschen. Das Ganze hatte und hat Auswirkungen auch auf den Liederkranz Schlaitdorf. Alles wurde verboten, um die Ansteckung zu reduzieren.

Alle Veranstaltungen sind coronbedingt abgesagt worden. Keine Singstunden und keine Konzerte oder andere Auftritte waren möglich. Inzwischen gab es mehrere Lockerungen und das Singen wurde wieder erlaubt, allerdings unter strikter Einhaltung eines Hygienekonzepts. Am Besten ist Singen im Freien möglich mit entsprechendem Abstand. Wir Sänger haben unter dieser Monate andauenden Zwangspause sehr gelitten. Uns haben die gemeinsamen Singstunden, Nachsingstunden und Kontakte sehr gefehlt. Aus diesem Grunde haben wir uns sehr gefreut, als wir uns zum Ersten Mal am 26. Juni 2020, bei der Richard-Haug-Hütte im Hägerts, wiedergesehen haben und gemeinsam rund um’s Lagerfeuer, im vorgeschriebenen Abstand, gesessen sind und ein paar Lieder gesungen haben. Es war ein sehr schöner Abend mit unser aller Hobby dem Singen und hat uns sehr viel Freunde gemacht. Daraufhin haben wir uns am 03. Juli zum zweiten Mal dort getroffen und so etwas wie eine Singstunde miteinander gehalten. Unser Tenor war, dass wir das solange es vom Wetter her möglich ist, beibehalten wollen. Allerdings ist das natürlich sehr stark vom Wetter abhängig.

Am Mittwoch den 12. August 2020 hatte Wanderführer Siegfried Fronk zu einer ganz besonderen Wanderung in seiner Heimatgegend eingeladen. Eingeladen waren auch unsere Frauen, von denen allerdings nur Hannelore mitwanderte. Von Schlaitdorf fuhren wir über die Autobahn bis Abfahrt Mühlhausen, weiter über Gruibingen in Richtung Gammelshausen. Dort trafen wir auf Wanderführer Siegfried auf einem Wanderparkplatz. Von dort aus ging es durch den Wald erst mal bergab. Auf halber Höhe Richtung Bad Boll entlang eines Obstpfades. Nach einem leichten Anstieg erreichten wir die Boller Heide mit einem sehr schönen Grillplatz. Wo wir unsere Rote am Feuer der mitgebrachten Holz-Spächle grillten. Nach ausgiebiger Mittagsrast auf der Boller Heide, ging es wie Siegfried sagte mit einem tollen Anstieg hinauf zur Bertaburg, dem Gipfel. Ja, an diesem Tag war es sehr heiß und dieser Aufstieg ging steil und beinah unendlich nach oben. Allerdings wurden wir, erst mal oben auf der Bertaburg angekommen, mit einem beeindruckenden Ausblick auf unser schönes Albvorland belohnt. Man hatte den Eindruck als stehe man auf einem Balkon mit Blick hinab in die Tiefe und in die Ferne. Anschließend wanderten wir rund um den Kornberg zurück zum Wanderparkplatz.

Mit den Autos fuhren wir nach Wiesensteig, von dort aus wanderten wir einen knappen Kilometer zur Baustelle der neuen Eisenbahnbrücke über das Filstal, für die neue Schnellbahnstrecke Stuttgart-Ulm. Diese Besichtigung war das absolute Highlight und hat sich echt gelohnt.

Nach knapp 11 Kilometern und ca. 330 Höhenmeterchen, wie Siegfried meinte, fand anschließend unsere Wanderung im Hotel Höhenblick über Mühlhausen i. T., einen gebührenden Abschluß.

Am Freitag, 10. Juli war Regen vorhergesagt und deshalb fand unsere Singstunde im Freien, diesmal bei Erwin Ott unter seinem großen Carport statt. 17 Sänger trafen sich bei Erwin und sangen unter Leitung von Dirigentin Tania nach Herzenslust. Es war ein sehr schöner Abend, der am darauffolgenden Freitag eine Fortsetzung fand mit Begleitung am elektrischen Klavier und Reiner Hiby. Das fand auch großes Interesse bei den Kids aus der Nachbarschaft. Bei der Zuckerpuppe sangen sie begeistert mit und später präsentierten sie uns den Song „Einer von 80 Millionen“. Da steckt durchaus Potential dahinter. Dies war gleichzeitig die letzte Singstunde vor der Sommerpause.

Herzliche Einladung zur ersten Wanderung in der gelockerten Corona Zeit, schrieb Wanderführer Erwin Fritz in seiner Einladung.

Am Mittwoch, den 15. Juli 2020 fuhren wir zum Parkplatz am Bahnhof, in Rottenburg am Neckar. Wir folgten dem HW3 und dem Jakobsweg. Vorbei an der Hochschule für Forstwirtschaft verließen wir den Jakobsweg und gingen auf dem Main-Neckar-Rhein-Weg weiter bergauf zu Weiler Burg. Der einsetzende Regen verfolgte uns bis zur Mittagspause im Burghof der Weiler Burg. In einer Hütte fanden wir Schutz vor dem Regen. Am Lagerfeuer grillten wir unsere mitgebrachten Rote oder sonstiges. Dann erfolgte der Wiederabstieg nach Weiler und von dort in das Katzenbachtal. Auf dem Siebentälerweg ging es weiter, vorbei an einer kleinen Höhle, der Sieben Täler Höhle, die man nur auf Knien besichtigen kann. Einige entschieden sich für die abenteuerliche Wolfsschlucht (ein unbekanntes Kleinod), die anderen gingen weiter bis zum Treffpunkt auf dem Sieben- Täler-Weg. Durch den Kurpark der ehemaligen Kurklinik Bad Niedernau kamen wir in Bad Niedernau an. Dort stiegen wir ein in den Neckarweg, der uns mit wunderschönen Aussichten verwöhnte, bis wir wieder auf dem Bahnhofsparkplatz ankamen. Nur einmal kurz über die Straße und die Schienen und wir waren im Gasthaus Hirsch in Rottenburg, wo wir unseren gemütlichen Abschluss hatten.

Am Freitag, dem 3. Juli war es wieder soweit. 13 mutige Sänger trafen sich wieder bei der Richard-Haug-Hütte des schwäbischen Albvereins im Hägaz. Matthias hatte wieder seine mobilen Feuerstellen mitgebracht und aufgestellt. Nachdem das Feuer loderte setzten wir uns mit dem vorgeschriebenen Abstand rund ums Feuer. Unsere Dirigentin Tania freute sich mit uns zusammen, dass wir wieder gemeinsam singen durften/konnten. Was in diesen Zeiten von Corona ja monatelang nicht möglich war. Reiner Hiby begleitete uns mit seiner Orgel und unterstützte auch beim singen den 2. Bass. Nach der Singstunde konnte jeder seine mitgebrachte Rote Wurst am Feuer grillen. Das war wieder ein schöner Abend, uns Sängern hat das sehr gefallen. Für ein weiteres Singen im Freien, falls das Wetter mal nicht mehr so schön ist und es vielleicht regnet, hat Erwin Ott vorgeschlagen, dass wir bei Ihm zuhause im Freien unter seinem großen Carport unsere Singstunde machen können.

Am vergangenen Freitag hat der Liederkranz eine 1. Singstunde seit Ausbruch des Coronavirus, unter Beachtung der Landes-Corona-Verordnung im Freien abgehalten.

Nicht wie sonst üblich im Gemeindezentrum Hofstatt und auch nicht erst um 20 Uhr, sondern um 19 Uhr am Grillplatz im Hägaz bei Lagerfeuer, Flaschenbier und Rote.

Da das Gewitter nicht so stark war, dass die Wiese durchnässt gewesen wäre, konnten wir Sänger, uns unter Leitung unserer Dirigentin Tania Hiby, zu einer außergewöhnlichen Singstunde, mit ausreichend Abstand treffen. 12 mutige Sänger haben es gewagt und waren sehr froh nach so langer Zeit wieder gemeinsam singen zu können. Das Singen hat uns allen sehr gefehlt.

Matthias Kohn hatte die Idee und hat alte Ölfässer organisiert in die er Feuer legte. So saßen wir mit dem vorgeschriebenen Abstand rund ums Lagerfeuer und sangen bekannte Lieder.

Man merkte deutlich, dass über 4 Monate nicht gesungen wurde – der tägliche Gesang der Einzelnen unter der Dusche darf nicht als ernsthaftes Üben angesehen werden. Somit ist es nötig, dass wir in dieser oder ähnlicher Form weiter zum Singen zusammenkommen um den leichten Ansatz des stimmlichen Rostes zu entfernen. Gilt es doch vorbereitet zu sein, wenn die Corona-Maßnahmen weiter gelockert werden, oder ganz entfallen.

Je nach Wetterlage wird am kommenden Freitag 3. Juli ab 19 Uhr wieder gesungen, entweder wieder hier oder unter einem Carport.

Am Samstag, den 07.März 2020 hat der Liederkranz in Schlaitdorf wieder seine Altmaterialsammlung durchgeführt. Die Schlaitdorfer Bürger konnten ihr Altmetall in der Neckartailfinger Straße in bereitgestellten Containern entsorgen. Das Altpapier konnte wie im letzten Jahr auch gebündelt oder in Kartons vor dem Haus zur Abholung bereitgestellt werden. Die Männer vom Liederkranz sammelten es ein und fuhren das Altpapier zu den Altpapiercontainern. Mitglieder des Liederkranzes haben dazu ihre Fahrzeuge und Anhänger zur Verfügung gestellt. Der Liederkranz bedankt sich bei allen Schlaitdorfern für das bereit gestellte Papier und das angelieferte Alteisen. Das Wetter war uns wohlgesonnen, außer dem kalten Wind, aber es hat sich gelohnt und die Vereinskasse konnte somit wieder etwas aufgebessert werden. Danke, dass Sie mit ihrer Spende unsere Vereinsarbeit unterstützen und bitte tun Sie das auch weiterhin. Wir freuen uns.

Am 26. Februar 2020 trafen sich die Ruhestandswanderer zu ihrer 2. Wanderung in diesem Jahr. Wanderführer Erwin Fritz und Ewald Münzinger hatten die Wanderung von Mönchberg durch den Schönbuch vorgewandert und dazu eingeladen. Nachdem wir auf dem Wanderparkplatz Mönchberg unsere Autos geparkt hatten, wanderten wir los, vorbei am Schützenhaus zum Naturschutzgebiet Grafenberg. Von hier aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick ins Gäu. Weiter am Trauf entlang, mit einsetzendem Schneegestöber ging es zum Jägergarten. Am Kayher Sträßle bogen wir links ab ins Kayher Tal. Nach ein paar Kilometern erreichten wir eine schöne Hütte vom Albverein mit Grillstelle, wo wir ausgiebig unsere Mittagsrast machten. Entlang des Fischbachtals und des Sommertals sind wir an 2 größeren Seen vorbeigewandert zur Freßeiche. Nach ein paar Kilomentern ging es einen Anstieg hoch. Bald darauf waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt. Einen schönen Abschluß konnten wir im Schützenhaus in Mönchberg machen.

Der Liederkranz Schlaitdorf hat seine Mitglieder zur Hauptversammlung am 31. Januar 2020 eingeladen. Versammlungsleiter Matthias Kohn begrüßte Bürgermeister Sascha Richter, Ewald Münzinger, Jürgen Schaffner, die Chorleiterin Tania Hiby, die anwesenden Ehrenmitglieder und Mitglieder. Er stellte fest, dass frist- und formgerecht zur Hauptversammlung eingeladen worden ist und die Hauptversammlung somit beschlussfähig ist.

Zur Begrüßung sang der Chor „Willkommen“.

Zur Totenehrung bat Matthias alle Anwesenden sich zu erheben für eine Gedenkminute. Im vergangen Jahr sind drei ehemalige Sänger und Mitglieder gestorben: Jürgen Batz, Karl Weinhardt und Kurt Weinmann. Der Chor sang „Ach wie flüchtig“.

Da Vorstand Alexander Zäh verhindert war, hat Volker Kohn seinen Tätigkeitsbericht vorgetragen. Nach dem Bericht des Schriftführers, folgte der Bericht des Kassiers und der Kassenprüfer, sowie der Bericht der Chorleiterin.

Die Entlastung der Vorstandschaft nahm Bürgermeister Sascha Richter vor.

Bei den Wahlen wurde bei der Hauptversammlung ein neuer Vorstand und ein neuer Kassier gewählt. Unser Vorstandsvorsitzender Alexander Zäh stand dieses Jahr nicht zur Wahl, er ist weiterhin Vorstandsvorsitzender. Der bisherige Vorstand Ewald Münzinger hat sich für weitere 2 Jahre zur Wahl gestellt und wurde im Amt bestätigt. Vorstand Jürgen Schaffner hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt, ebenso hat er sein Amt als Kassier, welches er sehr lange ausgeübt hat, zur Verfügung gestellt. Nachdem er nicht mehr kandidiert hatte, stellte sich Matthias Kohn zur Wahl als Vorstand und wurde gewählt. Für das Amt des Kassiers stellte sich Erwin Ott zur Wahl. Er ist zum Kassier gewählt worden. Der Wahlleiter Volker Kohn gratulierte den neu gewählten, verabschiedete Jürgen Schaffner mit einem kleinen Geschenk und bedankte sich bei ihm für seine geleistete Arbeit.

Ausserdem wurde bei der Hauptversammlung eine neue Satzung beschlossen.

Zu Beginn des neuen Jahres hat der Liederkranz Schlaitdorf wieder zu seinem traditionellen Familienabend eingeladen. Eingeladen waren alle Vereinsmitglieder mit ihren Familien die auch zahlreich am vergangenen Samstag-Abend in das Gemeindezentrum Hofstatt in Schlaitdorf gekommen sind. Vorstand Alexander Zäh begrüßte alle und freute sich, dass so viele gekommen sind. Zur Eröffnung sangen die aktiven Sänger unter der Leitung von Dirigentin Tania Hiby 5 Lieder. Im Anschluss gab unser Sänger Ulf, in seiner grandiosen Art, den „Heinz Erhard“ zum Besten.

Alexander Zäh gab das Buffet frei. Zu den Hähnchenschlegeln, Schnitzeln und Schweinebraten, gab es leckere und ausgefallene Salate. Unter den Gästen waren auch Bürgermeister Sascha Richter und der neue Pfarrer von Schlaitdorf, Wolfgang Adelheim, obwohl er erst am darauffolgenden Sonntag seine Investitur hatte.

In diesem Rahmen werden immer fleißige Sänger mit 1 Flasche Wein geehrt. Dies waren Volker Kohn und Hans Stötter. Als neuer Sänger erhielt Oliver Gelpke 1 Flasche Wein. Für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielt Walter Jakob 1 silberne Ehrennadel, 1 Urkunde und 1 Flasche Wein, ebenfalls für 25 Jahre Jürgen Schaffner, 1 silberne Ehrennadel, 1 Urkunde und 1 Flasche Wein, Siegfried Bütefisch hätte für 25 Jahre geehrt werden sollen, aber er hatte leider einen anderen wichtigen Termin. Für stolze 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Fritz Dürr mit 1 goldenen Ehrennadel, einer Urkunde und 1 Flasche Wein geehrt. Außerdem wurde er zum Ehrenmitglied ernannt. Alexander Zäh bedankte sich bei allen Helferinnen und Helfern, besonders den Sängerfrauen in der Küche und den Salat- und Kuchenspendern. Ein Dankeschön galt unserer Dirigentin, sie erhielt 1 Rose und einen Tankgutschein für Ihren Einsatz im vergangenen Jahr. Auch Vizedirigent Matthias wurde für seinen Einsatz mit 1 Flasche „Sänger-Öl“ und einem kleinen Geschenk gedankt.

 Jetzt trat Ulf noch einmal als Heinz Erhard auf. Ein weiteres Highlight war ein gelungener Sketch, den uns Irmgard Bronni vortrug und damit alle zum Lachen brachte. Der Chor sang noch ein 2. Mal. Als weiterer Programmpunkt wurde von Erwin Ott eine tolle Bilderschau, über das Vereinsleben des vergangenen Jahres 2019 gezeigt. Zu vorgerückter Stunde gab es noch Kaffee und Kuchen. Die Liederkranzfamilie verbrachte wieder einen schönen und geselligen Abend mit guten Gesprächen.

Am Freitag, den 24. Januar 2020 hatte Bürgermeister Sascha Richter die Bürger von Schlaitdorf zum Neujahrsempfang ins Gemeindezentrum Hofstatt eingeladen. Viele haben das Angebot genutzt und sind zahlreich erschienen. Die 150 Sitzplätze reichten nicht aus.
Gleich zu Beginn sangen die Männer das Schlaitdorf-Lied, welches mit einer Bilderschau über Schlaitdorf dem neuen Bürgermeister und allen Gästen präsentiert wurde. Im Anschluss daran sang der Liederkranz „Saint-Malo“ von Santiano. Der Bürgermeister begrüßte alle Bürger und Gäste recht herzlich und freute sich, dass so viele seiner Einladung gefolgt sind. Er berichtete über seine ersten 100 Tage im Amt, was ihm wichtig ist und wie er die Zukunft Schlaitdorf‘s mit seinem neuen Gemeinderat zusammen gestalten will. Nach seiner Rede sang der Liederkranz „Weit, weit weg“ von Hubert von Goisern sowie „Die Zuckerpuppe“ von Bill Ramsey.
Auf Einladung von BM Sascha Richter war auch die Kabarettistin, „Friedel Kehrer“, die Hälfte der Bronnweiler Weiber, wie Sie sagte gekommen. Sie bereicherte den Abend mit Ihrer Schlagfertigkeit, Ihren schwäbischen Witzen und Liedern. Sie unterhielt sich mit „Eiheimischen, Älblern, Schtuagerdern, und sonstigen zugezogenen“, dem alten und dem neuen Bürgermeister ebenso wie mit dem neuen Pfarrer Herrn Adelhelm. Das Publikum forderte am Ende Ihres Vortrages eine Zugabe. So sangen alle den Refrain zu einem von Ihr selbst komponierten Lied über unseren schwäbischen Dialekt. Sie lobte anschließend den sehr guten Gesang der Schlaitdorfer Bürger sowie des Liederkranzes.
Alle Männer, die mitgesungen haben, können sehr gerne ab dem 7.2.2020, jeden Freitag ab 20 Uhr ins Gemeindezentrum zur Probe des Liederkranzes kommen, um gemeinsam mit uns zu singen und Spaß zu haben. Unsere Dirigentin und der Liederkranz freuen sich auf Sie!!!

Wie jedes Jahr, feierte der Liederkranz am 2. Wochenende nach den Sommerferien, seine Hocketse rund um das Gemeindezentrum Hofstatt in Schlaitdorf. Der Spätsommer zeigte sich von seiner schönsten Seite und bescherte uns zwei sonnige und warme Tage. Die Plakate und die Banner an den Ortseingängen erregten schon Aufmerksamkeit mit „Chor in Flammen“. Auch sonst sorgte das diesjährige Programm mit Musik von der Steirischen mit Karl Holder am Samstag und der Stadtkapelle Reutlingen am Sonntagnachmittag für gute Unterhaltung. So war mit Akkordeon und Blasmusik zusätzlich zum Auftritt des Chores sicher ein buntes Programm geschnürt und für jeden etwas dabei.
Das absolute Highlight war natürlich am Samstag um 21:30 Uhr unser „Chor in Flammen“, mit Dirigentin Tania Hiby begleitet am E-Piano von ihrem Mann Reiner Hiby. Unser Mitglied Karl-Heinz Walker hat mit seiner Mannschaft die Pyrotechnik passend zu unseren Liedern ein Programm erstellt und während wir im Dunkel der Nacht, unsere Lieder „Gefangenenchor von Nabucco“ von Guiseppe Verdi und „Feuerwerk der guten Laune“ nach Johann Strauss sangen, zündete er ein brillantes Feuerwerk rund um den Chor. Die Gäste waren begeistert. Eine Zugabe musste sein. Die Zugabe war „Skandal im Sperrbezirk“. Jubel und Beifallstürme folgten. Allgemein erhielten wir positives Lob: „Das war super!“ „Einfach Spitze!“

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