... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Wandern

Wanderführer Erwin Ott hatte eingeladen zu einer Wanderung mit Blicken auf die Alb und nach Oberschwaben.
Frühmorgens am 24. April um 8:30 Uhr beim Treffen vor dem GZH hatte er schon für Verwirrung gesorgt, da seine Frau Marietta mit uns mitfuhr, denn eigentlich war diese Wanderung ohne Frauen. Schon von da an war alles anders als sonst, wie einige feststellten. Das Geheimnis darüber lüftete Erwin erst später. Wir fuhren mit Fahrgemeinschaften über Bad Urach, Münsingen in Richtung Ehingen, dann nach Granheim, Mundingen, Lauterach und zur Laufenmühle, unserem Startpunkt. Erwin hatte uns schon unterwegs am Waldrand seine ehemalige Heimat und die seiner Frau Marietta gezeigt. Eine sehr schöne, abwechslungsreiche Gegend. Von der Laufenmühle gingen wir talwärts zur Tuffsteinsäge, mit der früher der begehrte Tuffstein gesägt worden ist, über das Biosphärenzentrum nach Lauterach. Weiter entlang der Lauter wanderten wir durch Naturschutzgebiet zur Mündung der Lauter in die Donau. Dort angekommen sangen wir schon unser 1. Lied, was an diesem Tag nicht das letzte bleiben sollte. Ein kleines Stück zurück und die Lauter überquert, ging es in einem knackigen Anstieg über Talheim zum Hochberg. Erwin hatte uns nicht zuviel versprochen. Von hier oben, dem zweithöchsten Berg in dieser Region, der höchste ist der Bussen, hatten wir an diesem Tag einen einmalig schönen Ausblick bis hinein zu den schneebedeckten Alpen, in gut 120 km Entfernung. Hier ließen wir uns nieder zum Grillen und genossen den Blick zum Bussen, nach Obermarchtal, Untermarchtal zum Donautal und zu den Alpen. Es warm sehr warm und es ging ein ordentlicher Fönwind.

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Seit vielen Jahren pflegt der Liederkranz und der Schwäbische Albverein Schlaitdorf enge Kontakte. Einige unserer Sänger sind auch Mitglieder beim Albverein. So kam es zur Einladung von Erwin Fritz, Vertrauensmann des Schwäbischen Albvereins, Ortsgruppe Schlaitdorf, zur Einweihung der neuen Sitzgruppen bei der neuen Richard-Haug-Hütte, wo sie nun ihre Baumaßnahmen abschließen konnten. Diese Einladung nahm der Liederkranz gerne an.
Wie es sich für Wanderer gehört, wanderten alle vom Treffpunkt Grundschule, wo Erwin Fritz, Herrn Wolf vom Schwäbischen Albverein und Herrn Stefan Seipel, Marketingleiter und sein Team von der Familienbrauerei Dinkelacker, mit einer kurzen Ansprache begrüßte. Er führte durch die Sehenswürdigkeiten Schlaitdorf‘s mit einmaligen Ausblicken zur Schwäbischen Alb und durch Streuobstwiesen, zur Hütte. Im Schönblick (wie der Name sagt, mit wunderschönem Blick) sang der Liederkranz das Heimatlied „Schlaitdorf Lied“.
Herr Wolf war beeindruckt von dem einmaligen Blick von Schlaitdorf zur Achalm, Burg Neuffen, dem Jusi und zur Burg Teck. Sein Blick glitt auch über die Streuobstwiesen und er sagte, dass er für die nächsten 20-30 Jahre die Gefahr sieht, dass diese blühende Streuobstlandschaft immer weniger wird, da die Bäume kaum noch geschnitten wurden und abgängig sind. Auch Herr Seipel sagte, dass ihm Schlaitdorf sehr gefällt, das er bisher gar nicht kannte, obwohl er auf den Fildern wohnt. Dinkelacker hat zusammen mit dem Schwäbischen Albverein ein Programm „Zusammen auf Tour“ aufgelegt, wo konkrete Projekte in unserer Region finanziell unterstützt werden.

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Unser Wanderführer Albert Kazmaier führte uns auf abenteuerlichen Pfaden über den Felsenstieg rund um Blaubeuren. Nach einem kurzen Anstieg kamen wir an der küssenden Sau vorbei zur Ruine Günzelburg und genossen die einmalige Aussicht in das Blautal und den Ort Weiler. Von nun an gings auf die Hochfläche in Richtung Blaubeuren zum Abstieg. Am Rand von Blaubeuren ging es weiter ansteigend zum Glasfels und am Blaufels vorbei zu unserer schönen Grillstelle mit Schutzhütte zur Mittagsrast. Nach wohlverdienter Pause ging es weiter an Sonderbuch vorbei zum Abstieg Kloblauchfels und Ruine Rusenschloss. Das jedoch nich besichtigt werden konnte, da im Moment eine Baustelle zum Wiederaufbau ist. Weiter gings zur Großen Grotte und hinab ins Blautal. Eine wunderschöne Wanderung rund um Blaubeuren mit vielen Auf- und Aabstiegen und mit Blick vom Fels zum Kloster und Blautopf ging zu Ende. Den Abschluß unserer Wanderung machten wir im Gasthof Ochsen in Berghülen.

Unser heutiger Wanderführer Erwin Fritz, hat zur Wanderung über Berg und Tal auf schmalen Pfaden, nach Affalterbach eingeladen. Wir fuhren zum Sportgelände in Affalterbach. 7 Wanderer machten sich mit Wanderführer Erwin auf den Weg und wanderten über Feldwege vorbei an Neuhaus und hinunter ins Murrtal. Über eine Brücke überquerten wir die Bahngleise zum ehemaligen Bahnhof, danach ging es über die Murr. Wieder aufwärts durch Kirchberg an der Murr, dem HW10 folgend. Zur Mittagszeit erreichten wir unsere Grillstelle auf einer Lichtung im Wüstenbachtal. Ein schönes ruhiges Plätzchen umgeben von Wald direkt am plätschernden Flüsschen „Wüstenbach“. Nach ausgiebiger Mittagsrast ging es über Stock und Stein durch das wildromantische Wüstenbachtal, ein Naturschutzgebiet. Der Wald entwickelt sich zum Urwald. Am Ende mündet der Wüstenbach in die Murr. Weiter ging es durch Burgstall, wieder an einem kleinen ehemaligen Bahnhof vorbei. Erwin führte uns wieder den Berg hoch. Danach ging’s wieder runter ins Buchenbachtal. An einer ehemaligen Mühle vorbei, ein letzter Steilaufstieg, durch den Erlenhau zurück zu unseren Autos. Eine abwechslungsreiche Wanderung mit 348 Meter Höhe und Tiefe. Zum Abschluss fuhren wir zum proppevollen Blockhausbesen nach Poppenweiler.

Bereits am 02. Januar im neuen Jahr, starteten 7 wackere Wanderer, mit Wanderführer Fritz Bronni zur 1. Ruhestandwanderung. Fritz führte uns rund ums Siebenmühlental.
Das Siebenmühlental liegt zwischen Leinfelden-Echterdingen und Waldenbuch am Südwestrand der Filderebene und ist gleichzeitig der östliche Teil des Schönbuchs. Der Reichenbach schlängelt sich durch das Siebenmühlental und mündet unterhalb der Burkhadtsmühle in die Aich. Der Name „Siebenmühlental“ entspricht eigentlich nicht der Wirklichkeit, denn es handelt sich um 11 Mühlen, von denen heute allerdings nur noch 1 tatsächlich mahlt. In der ersten urkundlichen Erwähnung dieser Mühlen, im Jahr 1383, waren es tatsächlich nur sieben Mühlen. Daher der Name, der sich bis heute gehalten hat. Im Herbst 2010 wurde der Teil des Siebenmühlentals zwischen Seebruckenmühle und Burkhardtsmühle durch Verordnung des Regierungspräsidiums als Naturschutzgebiet und Schonwald ausgewiesen.

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Unser Wanderführer Hans Stötter hatte für dieses Jahr eine wunderschöne Tour im Bregenzerwald für unsere Dreitageswanderung ausgesucht.
1. Tag:
Am Montag 08. Oktober holte Bernhard mit einem gemieteten 9 Sitzer-Bus jeden Wanderer zuhause ab. Wir fuhren (nach dem wir bei der Bäckerei Stückle die Brezeln geholt hatten) nach Wendlingen auf die A8 bis zur Ausfahrt Mühlhausen, dort stieg unser Wanderer Siegfried zu. Weiter ging es auf der A 8 über Ulm, Memmingen, Bregenz, Dornbirn nach Egg. Die Fahrzeit war etwa 3,0 Stunden. Dort angekommen hieß uns der Chef persönlich, mit einem „Ich bin der Manfred“ herzlich willkommen.

Nachdem wir in Kaltenbrunnen/ Egg im Gasthof Alpenrose unser Quartier bezogen hatten, wanderten wir direkt vom Gasthof Alpenrose, das bereits auf einer Höhe von 906 m liegt, auf den Brüggelekopf auf 1182 m Höhe. Hier konnten wir uns auf einer Hütte mit Kaffee/Kuchen oder mit einem Bier stärken. Über einen Hochgrad gingen wir abwärts nach Tannen und zurück nach Kaltenbrunnen. Wer die gesamte Strecke nicht mitwandern wollte, konnte die Wanderung abkürzen und jederzeit zum Quartier zurückkehren und es sich auf der Aussichtsterrasse oder im Gasthof gut gehen lassen, was Bernhard und Volker auch taten.
Gehzeit ca. 3 Stunden und ca. 300 Höhenmeter.
Abendessen und gemütliches Beisammensein im Gasthof Alpenrose. Hans hatte uns schon im Voraus gesagt, dass hier der Chef persönlich kocht und das sehr gut. So war es dann auch.

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Am Mittwoch 18. Juli fuhren wir schon um 8:00 Uhr zusammen mit unseren Frauen los zur Wanderung. Wir fuhren mit Fahrgemeinschaften über die A 8 Richtung München, bis zur Ausfahrt Leipheim. Dann ging es direkt nach Bubesheim. Startpunkt unserer Wanderung war der Kirchenbauernhof direkt neben der Kirche. Unser Wanderführer Hans Stötter ist hier in Bubesheim geboren und aufgewachsen. Einer seiner Schulkameraden wanderte mit.

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Unser Wanderführer, Albert Kazmeier, selber begeisterter Flieger, führte uns auf der heutigen Wanderung, zum Schicksalsberg der Flieger, dem Boßler. Mit Fahrgemeinschaften fuhren wir auf der Autobahn A 8 bis Ausfahrt Mühlhausen, dann nach Gruibingen zum Parkplatz. Die Wanderung begann sehr flach ansteigend auf die Alb, was sich im Laufe der Wanderung allerdings schnell änderte, es gab auch steile Abschnitte. Über die Orgelessteige kamen wir zum Wolfbühlweg. Eigentlich sollten hier seltene Blumenwiesen zu bewundern sein, so wie bei seiner Vorwanderung, doch leider waren sie abgemäht. An der Albkante angekommen hatten wir einen herrlichen Ausblick zur Teck, nach Weilheim und Holzmaden.

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Wanderführer Ewald Münzinger hatte eine Wanderung auf dem Ludwig Uhland-Liederweg vorbereitet und vorgewandert. Wir parkten unsere Autos in der Nähe des Campingplatzes Tübingen. Entlang des Neckars wanderten wir zur Schlosssteige, über diese hoch zum Schloss Hohentübingen, mit kurzer Besichtigung. Ab dem Schloss ging der Ludwig Uhland-Liederweg, welcher im Oktober 2010 eröffnet wurde, über den Spitzberg zur Wurmlinger Kapelle. An dieser Wanderstrecke wurden zehn Tafeln mit je einem Gedicht von Ludwig Uhland, das auch als Lied vertont wurde, aufgestellt. Initiator und Stifter war der „Chorverband Ludwig Uhland“, dem 123 Musikvereine angehören und der sein 90-jähriges Jubiläum mit dieser Idee gekrönt hat. Auf den Tafeln waren die zehn Gedichte und Lieder: Schäfers Sonntagslied, Abreise, Es zogen drei Burschen, Frühlingsfeier, Der Weiße Hirsch, Das Tal, Hirtenlied, Die Kapelle, Der gute Kamerad und Einkehr. Wovon doch ein paar Lieder den Sängern sehr bekannt waren.

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Am Montag, den 16. Oktober trafen sich 11 Ruhestandswanderer schon um 7:45 Uhr zur Abfahrt mit 1 VW-Bus und 1 Privat-Pkw in den Schwarzwald. Unser Wanderführer Ali hat diese Wanderung zusammen mit Klaus Danner, welcher jetzt in Höchenschwand lebt, früher mal in Schlaitdorf gewohnt und im Männerchor mitgesungen hat, heute noch Passivmitglied ist, und uns alle im Frühjahr bei unserem Jubiläumskonzert eingeladen hatte, organisiert.

Von Schlaitdorf, dem „Dorf mit Herz“, nach Höchenschwand, dem „Dorf am Himmel“. Vorgesehen war eine Kaffeepause in Donaueschingen. Doch diese kam leider nicht zustande, wegen Baustellen und Stau, fuhr das Auto mit dem Kaffee an Donaueschingen vorbei. Nach langem Hin und Her trafen sich die Wanderer, vor dem Haus des Gastes am Titisee, zur Kaffeepause. Die weitere Route konnte leider aufgrund Baustelle nicht wie geplant gefahren werden. Erneut musste gewendet und der Umleitung nachgefahren werden. So kam es, dass wir nicht wie geplant, sondern gut 2 Stunden später angekommen sind. Klaus Danner erwartete uns in der Dorfschmiede, wo die meisten auch übernachten und frühstücken konnten. 3 Wanderer mussten in der Linde untergebracht werden, da es nicht so viele Zimmer gab. Auf der sonnigen Terrasse erfrischten sich alle erst mal, bevor es dann gemeinsam mit Klaus Danner zum Wolfspfad ging. „Auf den Spuren den Wölfe“, welcher erst vor etwa einem halben Jahr eingeweiht wurde, wanderten wir durch den bunt gefärbten, wunderschönen Hotzenwald. Anschließend besichtigten wir die „Strohskulpturen“, für die Höchenschwand bis in die Schweiz hinein bekannt ist und reichlich besucht wird. Etwa 60.000 Besucher wurden dieses Jahr wieder gezählt. Wir alle waren erstaunt, was die Höchenschwandter hier alles gezaubert hatten. Nach dem gemeinsamen Abendessen in der Dorfschmiede klang der erste Tag gemütlich aus.

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Unser Wanderführer Erwin Fritz hat uns:
Wunderbare Ausblicke und einen märchenhaften Aufstieg durch eine wildromantische Schlucht versprochen, die den Traufgang „Hossinger Leiter“ zu einem abwechslungsreichen und unvergesslichen Wandervergnügen werden lassen. Er hatte uns nicht zuviel versprochen.


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Diese Wanderung hatte unser Hans Stötter organisiert, zusammen mit seinem Freund Heinz Class aus Zainingen. Der als Original Zaininger uns die Dorfgeschichte von Zainingen, vom Backhaus, vom Naturdenkmal Hüle, über Alblinsen und vom Biosphärengebiet schwäbische Alb, näher brachte.
Er war äußerst überrascht, dass trotz des schlechten Wetters am Mittwochmorgen 14 gut gelaunte Männer in Zainingen bereit waren um die geplante Wanderung in Richtung ehemaliger Truppenübungsplatz in Angriff zu nehmen. Die Ruhestandswanderer gaben ihm zu verstehen, dass sie entsprechend ausgerüstet sind und eine Gruppe, die nicht nur bei Sonnenschein unterwegs ist. gesagt, getan!


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Von Seeburg durch die malerische Trailfinger Schlucht auf die Höhen der Alb

In Bad Urach-Seeburg gehen wir mit Markierung gelbes Dreieck durch die Gruorner Straße in Richtung Ulm, dann rechts durch die Trailfinger Straße und nahe der Erms im Mühltal aufwärts vorbei am Schloß Uhenfels zur Ermsquelle. Der Weg führt nun aufwärts durch die Trailfinger Schlucht. Am Ende davon erreichen wir eine gute Grillstelle, wo wir Mittag machen.
Nun geht’s durch das Vordere Seetal, durch eine Eschenallee. Ein Aufstieg zum Galgenberg, mit schöner Aussicht kurz vor Münsingen lohnt sich. Nach überqueren der Bundesstraße 465, am Hochberg vorbei in Richtung Rietheim. Von hier aus gelangen wir vorbei an der Hirschhalde in eine Schlucht die hinabführt wieder nach Seeburg.

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Wanderung von Schlaitdorf zum Uhlbergturm und zurück nach Schlaitdorf

Im neuen Jahr 2017 starteten wir unsere 1. Wanderung, geführt von Wanderführer Fritz Bronni, beim Gemeindezentrum Hofstatt zu Fuß. Wir wanderten zuerst in Richtung Aich. Auf der Anhöhe blies uns ordentlich Sturm „AXEL“ ins Gesicht. Es war ein richtiger Schneesturm, was die erprobten Ruhestandswanderer nicht davon abhielt, ihre vorgesehene Wanderung trotzdem zu machen. Am Waldrand nahmen wir den Weg zum Bauhof in Aich. Hier konnten sich noch evtl. Fußkranke anschließen. Weiter ging es durch den Stellenhau in Richtung Uhlbergturm. Diesen ließen wir bei unserer Wanderung allerdings rechts liegen.

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Wanderung von Schlaitdorf nach Schlaitdorf

Diese Einladung und die Idee zu unserer letzten Wanderung im Wanderjahr 2016 kam von Wanderführer Rainer Reusch:

Wir starten also in der Nürtinger Str. 67, gehen in den Hägaz und kommen dann in den Wald, Richtung Neckartailfingen. Nun ziehen wir die Markung von N-tailfingen in die Runde mit ein, und gehen durch den Ort bis zur Ziegelhalde. Hier geht es nach oben auf den Aussichtsweg der nach Neckarhausen führt. Auf diesem wunderschönen Weg wandern wir bis in die „Pechader“ zum – Wengertshäusle -.Hier ist eine Pause vorgesehen.

Es war Schlodderbibberzapfakalt an diesem Morgen.

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Kommt ein Tenor nach der Singstunde ins Wirtshaus und sagt am Stammtisch mit gestütztem Organ: "Ich habe meine Stimme versichern lassen." Kurze Stille. Dann fragt einer: "Und? Wieviel hast Du bekommen?"
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