... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Allgemein

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Burg mit Weitblick

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Unser Wanderführer Hans Stötter hatte diese Wanderung schon mal für den 4. November 2020 geplant. Aufgrund der Coronapandemie konnte diese Wanderung zu dem Zeitpunkt nicht stattfinden. Der nächste Termin war der 16.06.2021, der wieder wegen Corona nicht stattfand. Nun freuten wir uns alle dass diese schöne Wanderung auf die Burg Teck am 06. Oktober 2021 endlich stattfinden konnte.

Wir fuhren mit Fahrgemeinschaften über die A8 bis Kirchheim/Teck-Ost, dann weiter ins Lenninger Tal und nach Bissingen/Teck. Vom Parkplatz am See ging unsere Wanderung in Richtung Sattelbogen. Unterwegs kamen wir an einem Speil-/Rastplatz vorbei mit fantasievollen Istallationen. Dann ging es an einer Kuh- und Ziegenweide vorbei (wie im Allgäu) und durch eine Allee mit prächtigen alten Bäumen zum Sattelbogen. An der dortigen Grillstelle wurde ausgiebig Mittagsrast gehalten. Nach der Mittagsrast gingen wir auf dem Wanderweg mit rotem Dreieck (HW1) auf den Teckberg in Richtung Gelber Fels. Hier boten sich uns herrliche Ausblicke ins Lenninger Tal und im Hintergrund die Ruine Hohenneuffen. Als wir auf der Teck oben angekommen waren, genehmigten wir uns Kaffee und Kuchen, bevor wir den Turm bestiegen. Die Aussicht von hier oben war überwältigend bei strahlendem Sonnenschein. Ein Abstecher zum Sibyllenloch durfte natürlich nicht fehlen.

Über die Luftfahrt an der Teck mit Gleit- und Segelflug hat uns Albert Kazmeier ausführlich berichtet und uns die Reste der ehemaligen Flugzeughalle sowie den Aufzug für die Flugzeuge (bzw. was noch davon zu sehen ist) gezeigt. Von nun an ging es abwärts in Richtung Owen. Wir gingen durch eine einmalig schöne Allee mit uralten Bäumen, umrundeten dann den Hügel Hohenbohl und das Hörnle. Jetzt ging es auf dem Weg mit blauem Dreieck zurück nach Bissingen und zum Parkplatz. Auf den letzten Metern hat uns noch ein Regenschauer erwischt.

Für die Abendeinkehr mussten alle Geimpft-/Genesenennachweis vorlegen sowie Mund-/Nasenschutz tragen.

Unseren Abschluss machten wir in dem alteingesessenen gutbürgerlichen Gasthof zum Rössle in Dettingen/Teck.

Dies war erst die 3. Wanderung in diesem Jahr wegen Corona. Alle waren mit Begeisterung dabei. Schön, dass das Wandern wieder möglich ist.

Seit dem Ausbruch des Coronavirus mit den damit verbundenen Einschränkungen und Verboten, sind seit nunmehr fast 2 Jahren keine Einnahmen zu verzeichnen gewesen. Sämtliche im Jahresprogramm vorgsehenen Auftritte und Veranstaltungen konnten nicht stattfinden. Was möglich war, unsere alljährliche Altmaterialsammlung konnte unter Einhaltung der Coronavorschriften durchgeführt werden. Unserem Verein geht es wie allen anderen Gesangvereinen in der Coronapandemie, ohne Einnahmen.

Deshalb waren wir sehr erfreut, als wir von einer Möglichkeit erfuhren, bei der wir als Verein tätig werden konnten und für unseren Verein Einnahmen erbringen konnten. Unser Sänger Hans Stötter hat von einem Schulameraden aus Zainingen eine Information erhalten, dass eine Firma auf der Schwäbischen Alb, welche Wasseruhren herstellt und alte Wasseruhren recycelt, dringend Arbeiter sucht für Sortierarbeiten. Hans hat daraufhin den Kontakt hergestellt, einen Termin vereinbart und Arbeitskräfte organisiert. Insgesamt waren wir 13 Arbeiter, ausser Sängern auch 1 Sängerfrau und die Schwester von Hans mit Ihrer Freundin. Wir haben 1 Tag lang Paletten mit Rückläufern zum recyceln sortiert. Darunter Wasseruhren, Rauchmelder, Wärmeverbrauchsmesser usw. Unser Team war hochmotiviert und hat gut gearbeitet. Der Chef der Firma war sehr zufrieden und hat uns einen weiteren Einsatz angeboten. Unser Einsatz hat sich für unsere Vereinskasse sehr gelohnt. Zum Abschluss wünschten sich die Frauen noch ein Lied von uns Sängern. Dem wir gerne nachgekommen sind zumal wir unseren Vizechorleiter mit dabei hatten. Zum Abendessen kehrten wir im Sportheim in Böhringen ein. Von dieser Seite aus allen Helfern vielen Dank.

Aufgrund der Coronapandemie konnten unsere beiden Jubilare, Albrecht Hiemer für 70 Jahre aktives Singen und Horst-Günter Eberhard für 60 Jahre aktives Singen, letztes Jahr leider nicht vom Chorverband offiziell geehrt werden. Die geplante Ehrungsmatinee konnte nicht stattfinden. Ihre Urkunden und Anstecknadeln wurden Ihnen von Vorstand Alexander Zäh und Ewald Münzinger überbracht. Da sich die Lage mit Corona entspannt hat und vieles wieder möglich ist, hat sich der Chorverband Ludwig Uhland, Bezirk Neckar Alb kurzfristig entschlossen, dies bei einer kleinen Feier im Freien nachzuholen. Geehrt wurden Sängerinnen und Sänger aus Altenriet, Walddorfhäslach und Schlaitdorf im Innenhof der Gustav-Werner-Schule in Walddorf.

Gleichzeitig wurden unsere Jubilare aus dem Jahr 2021, Rainer Reusch für 60 Jahre und Werner Bronni für 60 Jahre aktives Singen geehrt. Die Bezirksvorsitzende Nicole Kümmerle, Bezirkschorleiter Hermann Fleck und die stellvertretende Bezirkschorleiterin Rosi Hertl, sprachen jedem Ihren ganz persönlichen Dank für die 60 respektive sogar 70 Jahre, welche die Sänger mit ihren Stimmen und ihrem Einsatz dem Chorgesang treu gedient haben. Das ist in unserer heutigen schnelllebigen Zeit eher eine große Ausnahme. Jeder erhielt ein kleines Präsent mit der Bitte auch in Zukunft dem Chorgesang treu zu bleiben. Durch Corona ist das Singen in den letzten fast 2 Jahren viel zu kurz, oder zeitweise ganz zum Erliegend gekommen. Das haben wir alle so, in dieser Form noch nie erlebt. Wir hoffen sehr, dass es bald wieder möglich sein wird, sich bei einem Konzert oder ähnlichen Veranstaltung wieder zu hören und zusammenzukommen und sich auszutauschen, was die letzten Monate alles nicht möglich war. Der Chorverband musste sein groß geplantes Jubiläum in 2020 leider auch absagen. Keiner kann bisher sagen was uns im Herbst erwartet, oder was möglich sein kann. Das Singen fehlt uns Sängern alle sehr und wir freuen uns jetzt wieder proben zu können. Manche Chöre denken aufgrund des hohen Alters und mangelden Nachwuchses, jetzt nach der Coronazwangspause ans Aufhören.

Obwohl alle Aktivitäten des Liederkranes Schlaitdorf zur Zeit zum Erliegen gekommen sind, berichten wir heute von einem besonderen Ereignis.

Wir durften unseren beiden Sängern Albrecht Hiemer und Horst-Günter Eberhard, die Ehrungsurkunden sowie die Anstecknadeln des Deutschen Chorverbands überbringen, da zur Zeit bedingt durch die Corona-Pandemie keine ehrwürdige, gemeinsame Ehrung vorgenommen werden darf.

So konnte unser Dienstältester Sänger, unser Albrecht Hiemer für insgesamt 70 Jahre aktives Singen und unser Horst-Günter Eberhard für insgesamt 60 Jahre aktives Singen geehrt werden.

Eine offizielle Ehrung wird nächstes Jahr, vorausgesetzt die aktuelle Lage der Corona-Pandemie erlaubt es, vom Chorverband Ludwig Uhland nachgeholt werden.

Wir danken den beiden Jubilaren für Ihre jahrelange Verbundenheit zum Liederkranz Schlaitdorf und wünschen Ihnen viel Gesundheit und noch viele schöne gemeinsame Stunden beim Singen.

Nach der Sommerpause fanden ein paar Treffen im Fleckastüble statt. Am 25. September trafen wir uns wieder zum Singen im Freien, bei Erwin unter seinem großen Carport. Da das Wetter jetzt im Herbst ein Singen im Freien schwieriger gestaltete und die aktuelle Situation mit Corona es erlaubte, beschlossen wir am kommenden Freitag, dem 02. Oktober, unsere Singstunde wieder in gewohnter Umgebung, im Bürgersaal abzuhalten. Ein erforderliches Hygienekonzept musste dazu erstellt und genehmigt werden. Des weiteren waren die AHA-Regeln einzuhalten. Abstand halten, Hygienevorschriften beachten, Alltagsmaske tragen, Hände desinfizieren und vor allem regelmäßig querlüften. Alle Sänger waren guter Dinge und freuten sich darüber, dass wir jetzt endlich wieder mit Singen loslegen und regelmäßige Singstunden im Bürgersaal stattfinden können. Die 2. Singstunde war am darauffolgenden Freitag dem 09. Oktober. So könnte es weitergehen war die allgemeine Meinung, aber wir haben uns alle zu früh gefreut, denn es kam anders. Die aktuelle Lage unter dem Coronavirus mit wieder stark steigenden Neuinfektionen und hoher Anzahl an Toten durch das Virus machten es erforderlich, dass die Singstunde am 16. Oktober kurzfristig abgesagt werden musste.

Unser Wanderführer Rainer Reusch hatte sich für den 9. September die Ochsenburg Tour im Grenzland zwischen drei Ländern ausgesucht. Der Start dieser Tour war in Kürnbach (dem Schwarzriesling Dorf). Über die Autobahn fuhren wir bis Pforzheim Ost, weiter über die B10 bis Mühlacker, Illingen, Sternenfels und Kürnbach. Dort begann unsere Rundwanderung auf dem Marktplatz. Historische Gebäude und Wirtshausschilder dokumentieren die Geschichte des Kondominats (gemeinschaftlich ausgeübte Herrschaft mehrerer Herrschaftsträger (Kondominanten). Unsere Tour führte uns durch drei ehemalige Herrschaftsbereiche. Bis 1810 war Kürnbach hessisch und württembergisch, dann hessisch und badisch, ab 1905 nur noch badisch. Auf unserer Wanderung passierten wir mehrere historische Grenzsteine, wo die historischen Grenzen früher lagen. Die Blicke im Tal präsentierten Weinberge, doch von der Hochfläche hatten wir einen prächtigen Blick ins Zabergäu und zum Michaelsberg, dem Zeugenberg des Strombergs und bis zu den Vogesen. Hier machten wir ausgedehnte Vesperpause. Wieder in Kürnbach angekommen fuhren wir nach Oberderdingen, wo in der Weinstube Lutz, ein weinseliger Abschluß stattfand.

Coronavirus

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland Anfang März 2020 hat sich unser Leben total verändert. Das betrifft unser aller Leben auf dieser Erde. Die Auswirkungen haben wir alle täglich vor Augen geführt bekommen. Die Pandemie hat sich über die ganze Welt ausgebreitet mit sehr vielen Toten und schwerstkranken Menschen. Das Ganze hatte und hat Auswirkungen auch auf den Liederkranz Schlaitdorf. Alles wurde verboten, um die Ansteckung zu reduzieren.

Alle Veranstaltungen sind coronbedingt abgesagt worden. Keine Singstunden und keine Konzerte oder andere Auftritte waren möglich. Inzwischen gab es mehrere Lockerungen und das Singen wurde wieder erlaubt, allerdings unter strikter Einhaltung eines Hygienekonzepts. Am Besten ist Singen im Freien möglich mit entsprechendem Abstand. Wir Sänger haben unter dieser Monate andauenden Zwangspause sehr gelitten. Uns haben die gemeinsamen Singstunden, Nachsingstunden und Kontakte sehr gefehlt. Aus diesem Grunde haben wir uns sehr gefreut, als wir uns zum Ersten Mal am 26. Juni 2020, bei der Richard-Haug-Hütte im Hägerts, wiedergesehen haben und gemeinsam rund um’s Lagerfeuer, im vorgeschriebenen Abstand, gesessen sind und ein paar Lieder gesungen haben. Es war ein sehr schöner Abend mit unser aller Hobby dem Singen und hat uns sehr viel Freunde gemacht. Daraufhin haben wir uns am 03. Juli zum zweiten Mal dort getroffen und so etwas wie eine Singstunde miteinander gehalten. Unser Tenor war, dass wir das solange es vom Wetter her möglich ist, beibehalten wollen. Allerdings ist das natürlich sehr stark vom Wetter abhängig.

Am Mittwoch den 12. August 2020 hatte Wanderführer Siegfried Fronk zu einer ganz besonderen Wanderung in seiner Heimatgegend eingeladen. Eingeladen waren auch unsere Frauen, von denen allerdings nur Hannelore mitwanderte. Von Schlaitdorf fuhren wir über die Autobahn bis Abfahrt Mühlhausen, weiter über Gruibingen in Richtung Gammelshausen. Dort trafen wir auf Wanderführer Siegfried auf einem Wanderparkplatz. Von dort aus ging es durch den Wald erst mal bergab. Auf halber Höhe Richtung Bad Boll entlang eines Obstpfades. Nach einem leichten Anstieg erreichten wir die Boller Heide mit einem sehr schönen Grillplatz. Wo wir unsere Rote am Feuer der mitgebrachten Holz-Spächle grillten. Nach ausgiebiger Mittagsrast auf der Boller Heide, ging es wie Siegfried sagte mit einem tollen Anstieg hinauf zur Bertaburg, dem Gipfel. Ja, an diesem Tag war es sehr heiß und dieser Aufstieg ging steil und beinah unendlich nach oben. Allerdings wurden wir, erst mal oben auf der Bertaburg angekommen, mit einem beeindruckenden Ausblick auf unser schönes Albvorland belohnt. Man hatte den Eindruck als stehe man auf einem Balkon mit Blick hinab in die Tiefe und in die Ferne. Anschließend wanderten wir rund um den Kornberg zurück zum Wanderparkplatz.

Mit den Autos fuhren wir nach Wiesensteig, von dort aus wanderten wir einen knappen Kilometer zur Baustelle der neuen Eisenbahnbrücke über das Filstal, für die neue Schnellbahnstrecke Stuttgart-Ulm. Diese Besichtigung war das absolute Highlight und hat sich echt gelohnt.

Nach knapp 11 Kilometern und ca. 330 Höhenmeterchen, wie Siegfried meinte, fand anschließend unsere Wanderung im Hotel Höhenblick über Mühlhausen i. T., einen gebührenden Abschluß.

Am Freitag, 10. Juli war Regen vorhergesagt und deshalb fand unsere Singstunde im Freien, diesmal bei Erwin Ott unter seinem großen Carport statt. 17 Sänger trafen sich bei Erwin und sangen unter Leitung von Dirigentin Tania nach Herzenslust. Es war ein sehr schöner Abend, der am darauffolgenden Freitag eine Fortsetzung fand mit Begleitung am elektrischen Klavier und Reiner Hiby. Das fand auch großes Interesse bei den Kids aus der Nachbarschaft. Bei der Zuckerpuppe sangen sie begeistert mit und später präsentierten sie uns den Song „Einer von 80 Millionen“. Da steckt durchaus Potential dahinter. Dies war gleichzeitig die letzte Singstunde vor der Sommerpause.

Herzliche Einladung zur ersten Wanderung in der gelockerten Corona Zeit, schrieb Wanderführer Erwin Fritz in seiner Einladung.

Am Mittwoch, den 15. Juli 2020 fuhren wir zum Parkplatz am Bahnhof, in Rottenburg am Neckar. Wir folgten dem HW3 und dem Jakobsweg. Vorbei an der Hochschule für Forstwirtschaft verließen wir den Jakobsweg und gingen auf dem Main-Neckar-Rhein-Weg weiter bergauf zu Weiler Burg. Der einsetzende Regen verfolgte uns bis zur Mittagspause im Burghof der Weiler Burg. In einer Hütte fanden wir Schutz vor dem Regen. Am Lagerfeuer grillten wir unsere mitgebrachten Rote oder sonstiges. Dann erfolgte der Wiederabstieg nach Weiler und von dort in das Katzenbachtal. Auf dem Siebentälerweg ging es weiter, vorbei an einer kleinen Höhle, der Sieben Täler Höhle, die man nur auf Knien besichtigen kann. Einige entschieden sich für die abenteuerliche Wolfsschlucht (ein unbekanntes Kleinod), die anderen gingen weiter bis zum Treffpunkt auf dem Sieben- Täler-Weg. Durch den Kurpark der ehemaligen Kurklinik Bad Niedernau kamen wir in Bad Niedernau an. Dort stiegen wir ein in den Neckarweg, der uns mit wunderschönen Aussichten verwöhnte, bis wir wieder auf dem Bahnhofsparkplatz ankamen. Nur einmal kurz über die Straße und die Schienen und wir waren im Gasthaus Hirsch in Rottenburg, wo wir unseren gemütlichen Abschluss hatten.

Am Freitag, dem 3. Juli war es wieder soweit. 13 mutige Sänger trafen sich wieder bei der Richard-Haug-Hütte des schwäbischen Albvereins im Hägaz. Matthias hatte wieder seine mobilen Feuerstellen mitgebracht und aufgestellt. Nachdem das Feuer loderte setzten wir uns mit dem vorgeschriebenen Abstand rund ums Feuer. Unsere Dirigentin Tania freute sich mit uns zusammen, dass wir wieder gemeinsam singen durften/konnten. Was in diesen Zeiten von Corona ja monatelang nicht möglich war. Reiner Hiby begleitete uns mit seiner Orgel und unterstützte auch beim singen den 2. Bass. Nach der Singstunde konnte jeder seine mitgebrachte Rote Wurst am Feuer grillen. Das war wieder ein schöner Abend, uns Sängern hat das sehr gefallen. Für ein weiteres Singen im Freien, falls das Wetter mal nicht mehr so schön ist und es vielleicht regnet, hat Erwin Ott vorgeschlagen, dass wir bei Ihm zuhause im Freien unter seinem großen Carport unsere Singstunde machen können.

Am vergangenen Freitag hat der Liederkranz eine 1. Singstunde seit Ausbruch des Coronavirus, unter Beachtung der Landes-Corona-Verordnung im Freien abgehalten.

Nicht wie sonst üblich im Gemeindezentrum Hofstatt und auch nicht erst um 20 Uhr, sondern um 19 Uhr am Grillplatz im Hägaz bei Lagerfeuer, Flaschenbier und Rote.

Da das Gewitter nicht so stark war, dass die Wiese durchnässt gewesen wäre, konnten wir Sänger, uns unter Leitung unserer Dirigentin Tania Hiby, zu einer außergewöhnlichen Singstunde, mit ausreichend Abstand treffen. 12 mutige Sänger haben es gewagt und waren sehr froh nach so langer Zeit wieder gemeinsam singen zu können. Das Singen hat uns allen sehr gefehlt.

Matthias Kohn hatte die Idee und hat alte Ölfässer organisiert in die er Feuer legte. So saßen wir mit dem vorgeschriebenen Abstand rund ums Lagerfeuer und sangen bekannte Lieder.

Man merkte deutlich, dass über 4 Monate nicht gesungen wurde – der tägliche Gesang der Einzelnen unter der Dusche darf nicht als ernsthaftes Üben angesehen werden. Somit ist es nötig, dass wir in dieser oder ähnlicher Form weiter zum Singen zusammenkommen um den leichten Ansatz des stimmlichen Rostes zu entfernen. Gilt es doch vorbereitet zu sein, wenn die Corona-Maßnahmen weiter gelockert werden, oder ganz entfallen.

Je nach Wetterlage wird am kommenden Freitag 3. Juli ab 19 Uhr wieder gesungen, entweder wieder hier oder unter einem Carport.

Am Samstag, den 07.März 2020 hat der Liederkranz in Schlaitdorf wieder seine Altmaterialsammlung durchgeführt. Die Schlaitdorfer Bürger konnten ihr Altmetall in der Neckartailfinger Straße in bereitgestellten Containern entsorgen. Das Altpapier konnte wie im letzten Jahr auch gebündelt oder in Kartons vor dem Haus zur Abholung bereitgestellt werden. Die Männer vom Liederkranz sammelten es ein und fuhren das Altpapier zu den Altpapiercontainern. Mitglieder des Liederkranzes haben dazu ihre Fahrzeuge und Anhänger zur Verfügung gestellt. Der Liederkranz bedankt sich bei allen Schlaitdorfern für das bereit gestellte Papier und das angelieferte Alteisen. Das Wetter war uns wohlgesonnen, außer dem kalten Wind, aber es hat sich gelohnt und die Vereinskasse konnte somit wieder etwas aufgebessert werden. Danke, dass Sie mit ihrer Spende unsere Vereinsarbeit unterstützen und bitte tun Sie das auch weiterhin. Wir freuen uns.

Am 26. Februar 2020 trafen sich die Ruhestandswanderer zu ihrer 2. Wanderung in diesem Jahr. Wanderführer Erwin Fritz und Ewald Münzinger hatten die Wanderung von Mönchberg durch den Schönbuch vorgewandert und dazu eingeladen. Nachdem wir auf dem Wanderparkplatz Mönchberg unsere Autos geparkt hatten, wanderten wir los, vorbei am Schützenhaus zum Naturschutzgebiet Grafenberg. Von hier aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick ins Gäu. Weiter am Trauf entlang, mit einsetzendem Schneegestöber ging es zum Jägergarten. Am Kayher Sträßle bogen wir links ab ins Kayher Tal. Nach ein paar Kilometern erreichten wir eine schöne Hütte vom Albverein mit Grillstelle, wo wir ausgiebig unsere Mittagsrast machten. Entlang des Fischbachtals und des Sommertals sind wir an 2 größeren Seen vorbeigewandert zur Freßeiche. Nach ein paar Kilomentern ging es einen Anstieg hoch. Bald darauf waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt. Einen schönen Abschluß konnten wir im Schützenhaus in Mönchberg machen.

Der Liederkranz Schlaitdorf hat seine Mitglieder zur Hauptversammlung am 31. Januar 2020 eingeladen. Versammlungsleiter Matthias Kohn begrüßte Bürgermeister Sascha Richter, Ewald Münzinger, Jürgen Schaffner, die Chorleiterin Tania Hiby, die anwesenden Ehrenmitglieder und Mitglieder. Er stellte fest, dass frist- und formgerecht zur Hauptversammlung eingeladen worden ist und die Hauptversammlung somit beschlussfähig ist.

Zur Begrüßung sang der Chor „Willkommen“.

Zur Totenehrung bat Matthias alle Anwesenden sich zu erheben für eine Gedenkminute. Im vergangen Jahr sind drei ehemalige Sänger und Mitglieder gestorben: Jürgen Batz, Karl Weinhardt und Kurt Weinmann. Der Chor sang „Ach wie flüchtig“.

Da Vorstand Alexander Zäh verhindert war, hat Volker Kohn seinen Tätigkeitsbericht vorgetragen. Nach dem Bericht des Schriftführers, folgte der Bericht des Kassiers und der Kassenprüfer, sowie der Bericht der Chorleiterin.

Die Entlastung der Vorstandschaft nahm Bürgermeister Sascha Richter vor.

Bei den Wahlen wurde bei der Hauptversammlung ein neuer Vorstand und ein neuer Kassier gewählt. Unser Vorstandsvorsitzender Alexander Zäh stand dieses Jahr nicht zur Wahl, er ist weiterhin Vorstandsvorsitzender. Der bisherige Vorstand Ewald Münzinger hat sich für weitere 2 Jahre zur Wahl gestellt und wurde im Amt bestätigt. Vorstand Jürgen Schaffner hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt, ebenso hat er sein Amt als Kassier, welches er sehr lange ausgeübt hat, zur Verfügung gestellt. Nachdem er nicht mehr kandidiert hatte, stellte sich Matthias Kohn zur Wahl als Vorstand und wurde gewählt. Für das Amt des Kassiers stellte sich Erwin Ott zur Wahl. Er ist zum Kassier gewählt worden. Der Wahlleiter Volker Kohn gratulierte den neu gewählten, verabschiedete Jürgen Schaffner mit einem kleinen Geschenk und bedankte sich bei ihm für seine geleistete Arbeit.

Ausserdem wurde bei der Hauptversammlung eine neue Satzung beschlossen.

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