... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Fortschritt LKS 2018

lks20182… um das Mögliche zu erreichen.“  ist frei nach Goethe zietiert.

Unter diesem Motto finden sich die Sänger des Liederkranzes in unregelmäßigen Abständen zusammen. LKS 2018 wurde im Jahre 2013 initiiert und sollte uns Liederkränzern den Entwicklungszeitraum von 5 Jahren bewusst machen. Denn der Mensch überschätzt im Allgemeinen, was er in einem Jahr erreichen kann. Dafür unterschätzt er, was er in 10 Jahren erreichen kann. Somit war die 5-Jahressichtweise ein griffiger Horizont zur laufenden Reflektion.

Entwicklung aktiv gestalten erfordert natürlich, dass man weiß, welchem Leitbild Mann folgt.

Somit wurden im ersten Schritt die Ziele der Vereinsarbeit ermittelt und in den Prioritäten  wie folgt gewichtet. Die Top 4 sind:

  • Musikalische Kompetenz
  • Kameradschaft
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Nachwuchs / Wachstum

Die gemeinsame Erarbeitung der Themen gibt der Vereinsführung die Möglichkeit, Entscheidungen immer an diesen Zielen auszurichten.

Aus den Kernthemen heraus entwickeln wir in der Folge Ideen und Aktionen, um Schritt für Schritt eine höhere Qualität / Kompetenz zu erreichen.

Ein wichtiger Aspekt ist zudem, dass die Entwicklung nicht nur von der Basis erarbeitet und mit umgesetzt wird, sondern dass auch der langfristige Prozess von allen verfolgt und getragen wird.

 

tsDer Liederkranz Schlaitdorf wirbt mit dem schlichten Untertitel: „Wo Männer singen“. Aber so simpel ist die Sache bei eingehender Betrachtung ganz und gar nicht. Nehmen wir den Slogan zunächst einmal ganz wörtlich:  Wo singt Mann denn wirklich noch? Oder ganz präzise formuliert:

Wo erhebt der ganz normale Durchschnitts-Mann mittleren Alters im 21. Jahrhundert seine Singstimme? Wo singt Mann? Mann singt …

  • unter der Dusche. In der Badewanne.
  • bei der Autofahrt. Aber nur wenn Mann alleine fährt.
  • beim Zahnarzt.
  • bei der Bundeswehr. Beim Marschieren. (Entfällt heute zumeist wegen Abschaffung der Wehrpflicht.)
  • in der Karaoke-Bar. Im asiatischen Raum ein verbreitetes Phänomen, wozu Mann vom Arbeitgeber nach Feierabend genötigt wird (zur Verbesserung des Betriebsklimas).*
  • in der Fankurve.*
  • im Bierzelt.*
  • am Ballermann.*
  • bei Demonstrationen.
  • während und nach der Betriebs-Weihnachtsfeier. So ziemlich alles, nur keine Weihnachtslieder.*

(Für die mit * gekennzeichneten Punkten gilt: ab ca. 1,2 Promille Blutalkohol)

Das Gute zuerst: Mann singt also noch. Aber eine befriedigende Bilanz ist das für mich als Chorleiterin wahrlich nicht. Qualität der Darbietung und Hörgenuss eines möglichen, mehr oder weniger zufälligen Publikums, dürften in den meisten o.g. Fällen eher mäßig sein. Mann singt also eigentlich nur noch, wenn er sich ganz unbeobachtet oder besser: ungehört wähnt, oder wenn Mann in der Masse untergeht.

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Pünktlich vor Weihnachten ist die DVD zum Projekt fertiggestellt worden. Sicherlich war es für die Sonnenkinder eine Überraschung, die DVD am Heiligabend in der Weihnachtspost zu entdecken.

2014-11 AdventCD - 3

Auf der DVD sind drei Filme gespeichert:

  • Aufführung in der Kirche St. Wendelin
  • Make-Of mit vielen Bildern und Mitschnitten aus der Vorbereitungszeit
  • Erntedank – Aufführung der Sonnenkinder

DVD

Wir haben noch weiter DVDs auf Vorrat, die wir gerne gegen eine kleine Spende abgeben. Diese eignet sich auch hervorragend als nachträgliches Weihnachtspräsent bzw. nach Weihnachten ist doch auch immer schon wieder vor Weihnachten.

Projektbeschreibung            —>

 Seite für die Projektmänner  —>

Einladung zum Gottesdienst am 1. Advent

Sonntag, 30.11.2014 um 11.00 Uhr in der Kirche St. Wendelin in Schlaitdorf

mit dem besonderen Auftakt in die Adventszeit mit Sterne auf der Erde …

  • gespielt von den Sonnenkindern,
  • musikalisch umrahmt vom Sterne-Chor

 

Sterne-Chor —> Letzte Probe

LKS-prokindi-Sterne-Chor probt für den letzten Schliff am Freitag, 28.11.2014 um 20.30 h

 

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Was war das denn? – Sonne, Sonne, Sonne. In der Tat war der Auftakt am Samstag Sonne pur: im Lachen der Gäste, am Himmel und nicht zuletzt im Herzen aller Liederkränzer.

Denn es war nicht zwingend absehbar, dass das Fest bis weit in die Nacht hinein im Freien ausgetragen werden kann.  Die Gäste waren durchweg positiv angetan von den Neuigkeiten auf der Hocketse. Mit der Schießbude haben wir eine uralte Tradition wieder aufleben lassen. Genau genommen war es eine Wurfbude, da das Werfen mit den Bällen und Darts kindgerechter und somit zeitgemäßer erschien. Die Freude bei den Kindern und Eltern beim Dosengerumpel bestätigte die Einschätzung, denn jeder Wurf gab einen Preis.

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singing bulls… natürlich haben die Singing Bulls als Abordnung des Liederkranzes auch einen musikalischen Leckerbissen zum Besten gegeben – dazu aber später mehr.

Im Vordergrund des außergewöhnlichen Auftrittes stand jedoch der kleine Golfball. Genau genommen waren es mehrere Bälle, denn so mancher Strauch, Wald und See hat das begehrte Rund abrupt verschlungen.

Da die Singing Bulls über viel Talent und sehr bewegliche Hüfte verfügen, konnten wir mit drei Teams dennoch herausragende Ergebnisse mit jeweils fast den meisten Punkten einspielen.

Gerne sind wir der Einladung der USO gefolgt um gemeinsam mit vielen US-Armee-Angehörigen und Freunden gemeinsam ein Golfturnier in Hammetweil zu bestreiten. Zugegeben, es war ein gewisses Wagnis quasi direkt von der Singstunde heraus auf den Golfplatz zu marschieren. Strategische Allianzen mit gesangsfreudigen Golfern haben das Event für uns aber gelingen lassen. Schon mit den vorbereitenden Trainings festigte sich der Optimismus, dass wir mithalten können.

Nachdem die erste Anfangsnervosität (wer hat Bälle?, wo spielen wir?, wer spielt wo?, wo gehts zum TEE?, wer hat unser Punktekarte?, unser amerikanischer Mitspieler fehlt!, wo gibt es das Continental Breakfast?) abflauten standen auch schon alle drei Teams auf verschiedenen Bahnen. Mit einem lauten Päng gings los. Nur 350 bis 500 Meter bis zum Loch das man am Horizont vermuten durfte. Driver, Pitscher, Patter, Eisen oder Holz – bei diesem Schlägerwirrwar muss man sich sehr genau überlegen wie der nächste Schlag sein soll. Denn mit der Vorgabe von nur 3-5 Schlägen soll der Ball im Rund versenkt sein. Dann spricht der Golfer von einem PAR. So ging es Loch für Loch über das Hammetweiler Gelände vorbei an Bunkern, Seen, Biotopen und auch Versorgungsstationen, die die Golferseelen wieder aufpoliert haben.

Nach dem Spiel ist vor dem Feiern: So haben alle Teams zusammen gemeinsam auf der Terrasse ihre  Erfolge gefeiert und Preise entgegengenommen. Wenn wir das richtig verstanden haben, ging das Turnier untentschieden aus, da alle  Teams 18 Loch gemacht haben. Bei schönem Barbeque und „kühlen Blonden“ konnten die neuen Erfahrungen rege ausgetauscht werden.

Singing Bulls

Zum Abschluss haben die deutsch-amerikanischen Singing Bulls noch ein  schönes Lied präsentiert, was uns beim Singen unangefochten den 1. Platz eingebracht hat.

Unser herzlicher Dank geht an Marcia und Clark die uns diesen schönen Tag ermöglicht haben.

 

AbschlagDer Liederkranz bereitet sich akribisch auf das große Finale auf dem Golfplatz  Hammetweil vor.

Hier spielen am 02.08.2014 die „Singing Bulls“ gegen erlesenste Mannschaften die von weit her anreisen. Zum Teil sogar bis von  Übersee.

Für alle die mit diesem Ballsport noch nicht so vertraut sind sei gesagt: Das Runde muss ins Runde. Leider führte das bislang einstudierte Dribbling nicht zu den gewünschten Ergebnissen, da zum Schluss immer alle Mannschaften 18 „Tore“ geschossen haben werden. Somit wird das enge Ballführen – im Gegensatz zur gewonnen WM – eher als Handicap gesehen.

beine x

Wichtig ist, dass man dem Ball  schon vorneweg eine gute Flugbahn wünscht und sich hierzu etwas nach vorne beugt – sayonara.

Wenn alles gut geklappt hat, ist der Stand aufrecht und die Beine befinden sich geordnet in symmetrischer Ausrichtung zum Golfschläger.

Golfbeine

Dabei sollte natürlich darauf geachtet werden, dass der Golfschläger nicht zu klein gewählt wird. Obwohl er sehr geschmeidig in der Hand liegt – Vorderlader ermöglichen zwar eine verbesserte Kommunikation per Rauchzeichen, allerdings erfordert dieser Schlägertype eine sehr anspruchsvolle Technik da auf den Knien gespielt wird. Mit etwas Glück lässt sich nach dem Schlag der Knoten in den Beinen auch wieder lösen.

Lasst uns jetzt den Pott holen!!!   Bruuuuuuuaahhhhh!!!

Zum Turnierbericht —>

Mann-o-Mann-2014-01-2Zugegeben, es war etwas riskant im Januar eine neue Vereinszeitung unter das Volk zu bringen. Denn in dieser Jahreszeit wird so manches Stück Briefkastenpapier achtlos im Ofen energetisiert.

Die positive Resonanz hat uns jedoch gezeigt, dass viele Schlaitdorfer die 1. Ausgabe von Mann-O-Mann nicht nur in die Hand gekommen, sondern tatsächlich auch gelesen haben.

Das freut uns besonders und motivierte uns für diese zweite Ausgabe.

Aber horchen wir doch mal rein, welche Resonanzen Mann-O-Mann erzeugt hat:

  • Ein Schlaitdorfer im 5. vielleicht auch 6. Lebensabschnitt mit Gehstock und Zigarre: „Donnerbitz, dees isch uir Dirigentin? Ha do komm I au no zum Senga.“
  • Andreas macht es anders! Er hatte gerade erst seine Umzugkartons ausgeräumt gehabt, als er die Zeitung im Briefkasten fand. Als Mann der Tat galt es keine Zeit mehr zu verschwenden und hat sich sofort per Mail zum Singen angemeldet. Das ist wohl das größte Kompliment für den Liederkranz. Übrigens – für Anmeldungen haben wir in der Mailbox immer genug Speicherplatz reserviert.
  • Rainer R., Chef des Altpapiersammelstelle des Vereins, übergibt am Tag nach dem Theaterabend und nach Barschluß allen Diessbachern Sängern ein Exemplar der MANN-Oh-MANN mit den Worten: „Also – do hand mir Euch noch was mitbrâcht. Des isch a Zeitung. Onser Zeitung. Mannche lesen se. – PAUSE – Mann kann se aber auch en´d Altmetallsammlung geba.“
    (Anm. d. Red.: Lieber Rainer, als Chef-Recycler steht es dir zu, auf die ordentliche Verwendung der Zeitung hinzuweisen. Wenn man aber schon einen für diese Zeitung abwegigen Verwertungsgedanken hegt, sollte aber unbedingt darauf hingewiesen werden, dass nur die zwei Heftklammern der Zeitung zur Schrottsammlung gegeben werden, während der Rest der Zeitung natürlich archiviert werden darf.

Papierdepot-skizzeRecycling im Allgemeinen: Der Liederkranz hat in der Karlstrasse (siehe Skizze) ein Lager, wo wir ganzjährig Papiere entgegennehmen. Eine Ausfertigung der Mann-O-Mann konnte nach über einem Jahr noch nicht gesichtet werden, was darauf schließen lässt, dass die Zeitung bei vielen Schlaitdorfern doch eher Sammlerstatus hat. Schrott & Metalle sammeln wir übrigens einmal im Jahr.)

  • Chorleiterin Tania Schneider berichtet, dass die 1. Ausgabe von MANN-Oh-MANN bei ihr Zuhause im Klo ausliegt. Etliche Chor- und Musikfachleute gehen bei ihr ein- und aus. Dabei ist festzustellen, dass die Klositzungen ihrer Gäste mitweilen deutlich länger dauern. Auch unter den Fachleuten der Musikszene erreicht somit das Sonderexemplar Mann-KLO-Mann seine notdürftigen Leser.
    Sicherlich liegt es auch etwas daran, dass die sonst noch im Klo ausliegenden Notenblättla die Gäste weniger interessieren, da im Klo aus Platzmangel jetzt das Klavier fehlt.

 

LKS-zeitung_Daheim„Ja was isch den des“ wird sich so mancher Mitbürger wundern: „Mann-O-Mann“ – hab ich ja schon oft gehört oder gedacht, aber des Blättle kenn ich net …

Herzlichen Glückwunsch – wenn Sie diese Zeilen lesen gehören Sie zu den Glücklichen die jetzt mehr erfahren was Mann in Schlaitdorf so bewegt.

Aber so klar wie es auf den ersten Blick aussieht ist die Sache nicht gelagert.

Heißt des Blättle jetzt verwunderlich Mann-O-Mann, oder vielleicht verzagend Mann-Oh-Mann oder aber integrativ Mann-Oder-Mann.

Entscheiden Sie selbst und sehen Sie die Männerwelt der Liederkränzer gerade so wie es Ihnen gefällt – egal ob Frau oder Frau.

Mann ist da ja flexibel – sie auch?

Erfahren Sie in der nächsten Ausgabe alles über unser internationales Projekt MAN-4-MAN.

 

Es hat ein wenig gedauert – aber der Liederkranz Schlaitdorf ist jetzt ONLINE zu erreichen.

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen interessante Informationen und Bereichte jetzt frei Haus liefern können.

Sicherlich gibt es noch Dinge die Ihnen auffallen oder beim Besuch der Seiten einfallen, die man doch auch aufnehmen sollte.

Bitte informieren Sie uns per Mail oder folgen Sie unserer anonymen Umfrage – Ihre Meinung ist uns wichtig.

 

stuhlfreiDes Senga im Chor wär scho recht, wenn blos der Verei it wär.

Gemeint ist – wenn nur nicht noch weitere Verpflichtungen dazukommen, die Termine und Engagement abverlangen.

Und tatsächlich – der Trend betrifft alle gesellschaftlichen Bereiche, ob Kindergarten, Schule, Vereine, Beruf und sonstige Hobbys die einem den Terminkalender so nebenbei füllen.

Ganz zu schweigen von den Aufgaben rechts und links die dann auf einen lauern, wenn man sich zu nahe an den Aktonskreis heranwagt.

Wir vom Liederkranz haben das Dilemma erkannt und reagiert: ab sofort gibt es die „Gastsänger“

Gastsänger können ganzjährig oder selektiv an Proben und Auftritten teilnehmen.  Auf Spendenbasis kann ein Gastsänger nach seinem Ermessen den Verein unterstützen.

Wir sind sicher, dass dadurch eine wichtige Hemmschwelle beseitigt ist. Genießen Sie doch einfach ein paar entspannende Stunden beim Liederkranz.

 

Da Silvia Götz, aus familiären Gründen, die Region Stuttgart verlässt, war der Verein schweren Herzens gezwungen, einen Ersatz zu suchen. Es galt die drohende Lücke fachlich und menschlich ebenbürtig zu schließen. Dies erschien zunächst gänzlich unmöglich.

Aber wo ein Wille ist … da ist meist auch ein passender Chorleiter.

Da sich die Liederkränzler, in den über drei wertvollen Jahren, mit ihrer Silvia Götz an die femininen Winkelzüge einer Dirigentschaft gewöhnt haben, war es für uns eine tolle Überraschung, dass wir ausgerechnet wieder auf eine ebensolche Persönlichkeit getroffen sind.

tsTania Schneider aus Kirchintellinsfurt wird ab September 2013 bei den Männern des Liederkranzes den Ton angeben. “Leider nur zwei Stunden in der Woche…”, hört man einen Sänger nach einer gemeinsamen Übungsrunde sein Bedauern äußern.

Frau Schneider leitet mehrere Chöre im Erwachsenen- Kinder- und Jugendbereich und verfügt über viel Erfahrung im Einstudieren und Präsentieren von Chorliteratur. Sie ist selbst als klassische Sängerin in Konzertsälen und Kirchen zu hören, deshalb ist professionelle Stimmbildung zu Beginn jeder Probe eine Selbstverständlichkeit.

Alle Sänger vom Liederkranz freuen sich auf die baldige Zusammenarbeit.

Weiteres zur Person und Arbeitsweise finden Sie hier.

Neues starten, um Vorhandenes zu festigen

Seit Mitte 2013 haben wir intern eine Arbeitsgruppe installiert, welche die Aufgabe hat, in den nächsten 5 Jahren, die Wege zu ebnen, um das Chor- und Vereinsleben gesanglich, personell sowie wirtschaftlich weiterzuentwickeln.

Wir sind der festen Überzeugung, dass der Bedarf am Singen riesig ist, da die Belastungen in der Gesellschaft für den Einzelnen ständig zunehmen, und stützende Strukturen (Großfamilie) aufweichen:

Die Zusammenhänge sind so einfach wie genial, dass mancher Arzt dies gerne auch mal rezeptieren würde (vielleicht übernehmen es dann bald die Kassen):

  • Singen baut Stress ab
  • Singen in der Gemeinschaft bringt sozialen Kontakt und Halt
  • Singen steigert das positive Lebensgefühl und macht glücklich
  • Eckart Toll würde sagen, singen hält einen in der Gegenwart was einen riesigen Erholungseffekt bringt.
  • Man lernt endlich Lieder die man sonst nur so vom hören kennt.
  • Man kräftigt und bildet die Stimmbäder, was einem daheim auch nicht schadet …

Auf dieser Plattform informieren wir Sie über den Status sowie die nächsten Entwicklungsschritte des Chors.

Nehmen Sie aber nicht nur teil an unserer Arbeit, sondern seien Sie aktiv dabei. Besuchen Sie unsere Events oder schauen Sie bei uns unverbindlich vorbei – gerne auch als Gastsänger.

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Kommt ein Tenor nach der Singstunde ins Wirtshaus und sagt am Stammtisch mit gestütztem Organ: "Ich habe meine Stimme versichern lassen." Kurze Stille. Dann fragt einer: "Und? Wieviel hast Du bekommen?"
Was uns interessiert …
Das Interview
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