Allgemein

Wanderung Nr. 260

Unser Wanderführer Rainer Reusch hatte sich für den 9. September die Ochsenburg Tour im Grenzland zwischen drei Ländern ausgesucht. Der Start dieser Tour war in Kürnbach (dem Schwarzriesling Dorf). Über die Autobahn fuhren wir bis Pforzheim Ost, weiter über die B10 bis Mühlacker, Illingen, Sternenfels und Kürnbach. Dort begann unsere Rundwanderung auf dem Marktplatz. Historische Gebäude und Wirtshausschilder dokumentieren die Geschichte des Kondominats (gemeinschaftlich ausgeübte Herrschaft mehrerer Herrschaftsträger (Kondominanten). Unsere Tour führte uns durch drei ehemalige Herrschaftsbereiche. Bis 1810 war Kürnbach hessisch und württembergisch, dann hessisch und badisch, ab 1905 nur noch badisch. Auf unserer Wanderung passierten wir mehrere historische Grenzsteine, wo die historischen Grenzen früher lagen. Die Blicke im Tal präsentierten Weinberge, doch von der Hochfläche hatten wir einen prächtigen Blick ins Zabergäu und zum Michaelsberg, dem Zeugenberg des Strombergs und bis zu den Vogesen. Hier machten wir ausgedehnte Vesperpause. Wieder in Kürnbach angekommen fuhren wir nach Oberderdingen, wo in der Weinstube Lutz, ein weinseliger Abschluß stattfand.

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Coronavirus – Die Sänger schweigen

Coronavirus

Seit dem Ausbruch des Coronavirus in Deutschland Anfang März 2020 hat sich unser Leben total verändert. Das betrifft unser aller Leben auf dieser Erde. Die Auswirkungen haben wir alle täglich vor Augen geführt bekommen. Die Pandemie hat sich über die ganze Welt ausgebreitet mit sehr vielen Toten und schwerstkranken Menschen. Das Ganze hatte und hat Auswirkungen auch auf den Liederkranz Schlaitdorf. Alles wurde verboten, um die Ansteckung zu reduzieren.

Alle Veranstaltungen sind coronbedingt abgesagt worden. Keine Singstunden und keine Konzerte oder andere Auftritte waren möglich. Inzwischen gab es mehrere Lockerungen und das Singen wurde wieder erlaubt, allerdings unter strikter Einhaltung eines Hygienekonzepts. Am Besten ist Singen im Freien möglich mit entsprechendem Abstand. Wir Sänger haben unter dieser Monate andauenden Zwangspause sehr gelitten. Uns haben die gemeinsamen Singstunden, Nachsingstunden und Kontakte sehr gefehlt. Aus diesem Grunde haben wir uns sehr gefreut, als wir uns zum Ersten Mal am 26. Juni 2020, bei der Richard-Haug-Hütte im Hägerts, wiedergesehen haben und gemeinsam rund um’s Lagerfeuer, im vorgeschriebenen Abstand, gesessen sind und ein paar Lieder gesungen haben. Es war ein sehr schöner Abend mit unser aller Hobby dem Singen und hat uns sehr viel Freunde gemacht. Daraufhin haben wir uns am 03. Juli zum zweiten Mal dort getroffen und so etwas wie eine Singstunde miteinander gehalten. Unser Tenor war, dass wir das solange es vom Wetter her möglich ist, beibehalten wollen. Allerdings ist das natürlich sehr stark vom Wetter abhängig.

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