Wandern

Wanderung Nr. 262 – Remshalden-Buoch nach Endersbach

Unser heutiger Wanderführer Werner Bartels hatte eine wunderschöne Wanderung im Remstal ausgesucht.

Wir fuhren am Mittwoch, dem 8. September in Fahrgemeinschaften über die B297, B10 und B14 nach Remshalden-Buoch.

Start unserer Wanderung war in Buoch (519m) am Gemeindehaus. Wir folgten der Wegmarkierung GFW (Georg Fahrbach Weg). Gleich zu Beginn bot sich ein wunderschöner Panoramablick ins Remstal. An Mammutbäumen vorbei führte ein breiter geschotteter Waldweg leicht abfallend bis zur Kreuzeiche, die mitten auf einer Wegkreuzung stand. Der weitere Wanderweg wurde zum Lehrpfad. Tafeln informierten unter anderem über Waldtiere, ihre Spuren und die Aufgaben der Jagd. Wir wanderten weiter zum Kleinheppacher Kopf. Hier befand sich unser Grillplatz mit Schutzhütte. Dort war ein großer schöner Platz, der uns zum Verweilen einlud.

Von dort oben hatten wir einen herrlichen Panoramablick auf Kleinheppach, Großheppach, Endersbach, Stetten und bis hinüber zum Kernen. Bei strahlendem Sonnenschein folgte ein kurvenreicher Weg hinab durch die Weinberge nach Kleinheppach und Endersbach.

Von Endersbach aus nahmen wir die S-Bahn nach Grunbach und von dort den Bus zurück zum Parkplatz nach Buoch.

Mit unserer Einkehr in Buoch in der   Gaststätte „Zom Fässle“  Adresse: Waldhof 7, 73630 Remshalden/Buoch, ging ein toller Wandertag im Remstal zu Ende. Das war unsere 2. Wanderung im Wanderjahr 2021.

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Wanderung Nr. 260

Unser Wanderführer Rainer Reusch hatte sich für den 9. September die Ochsenburg Tour im Grenzland zwischen drei Ländern ausgesucht. Der Start dieser Tour war in Kürnbach (dem Schwarzriesling Dorf). Über die Autobahn fuhren wir bis Pforzheim Ost, weiter über die B10 bis Mühlacker, Illingen, Sternenfels und Kürnbach. Dort begann unsere Rundwanderung auf dem Marktplatz. Historische Gebäude und Wirtshausschilder dokumentieren die Geschichte des Kondominats (gemeinschaftlich ausgeübte Herrschaft mehrerer Herrschaftsträger (Kondominanten). Unsere Tour führte uns durch drei ehemalige Herrschaftsbereiche. Bis 1810 war Kürnbach hessisch und württembergisch, dann hessisch und badisch, ab 1905 nur noch badisch. Auf unserer Wanderung passierten wir mehrere historische Grenzsteine, wo die historischen Grenzen früher lagen. Die Blicke im Tal präsentierten Weinberge, doch von der Hochfläche hatten wir einen prächtigen Blick ins Zabergäu und zum Michaelsberg, dem Zeugenberg des Strombergs und bis zu den Vogesen. Hier machten wir ausgedehnte Vesperpause. Wieder in Kürnbach angekommen fuhren wir nach Oberderdingen, wo in der Weinstube Lutz, ein weinseliger Abschluß stattfand.

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