... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Wandern

Auf dem Rössleweg von der Geroksruhe zum Botnanger Sattel

Vom Albplatz nahmen wir die S—Bahn Richtung Olgaeck, dann mit der U15 zur Geroksruhe, und wie
immer, Albrecht wartete mit leckeren Brezeln und unser Klaus freute sich, dass keine Butter auf
den Brezeln war.

Danach gingen wir gestärkt Richtung Grillplatz, das Feuer war schon entfacht und die Tische schon
eingedeckt. Verschiedene Menüs gab es aus den Rucksäcken: von Lammhaxe, Leberkäse mit Ei,
Rote sowie echte Nürnberger und alle waren glücklich. Nach dem berühmten Knall im Feuer sind
wir alle wieder marschbereit Richtung Haigst und Waldfriedhof zu ,,Josefle”, danach haben wir unser
Ziel Birkenkopf mit traumhaftem Panorama bis zur Schwäbischen Alb erreicht.

Zum Abschluss kehren wir ein in Frank Schäfers Tauberquelle, wo uns der Chef persönlich begrüßt.
Mit schwäbischen Spezialitäten und Köstlichkeiten zum Runterspühlen beenden wir diese schöne
Tour.
Fazit: Danke Albrecht deine Wandertouren sind einfach Spitze!

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… der Ruhestandswanderer – oder passender gesagt, die Unruhestands­Wanderer?! Denn zur Ruhe wollen die Herren nur kommen, wenn die Grillstelle erreicht, oder wenn zum Abschluss einer jeden Wanderung, die gemütliche Einkehr angesagt ist. Die Ruhepausen sind eingebettet in die von Albrecht Hiemer wohl organisierten und abwechslungsreichen Wanderungen, die alle vier Wochen in heimatlichen Gefilden im Radius von 100 km um Schlaitdorf herum stattfinden.

HiemerDa stellt sich noch die Frage an Albrecht Hiemer, wie denn die Sänger zum Wandern gekommen sind?

Einige Sänger sind in den vergangenen Jahren im Rentenalter angekommen und damit in eine Zeit mit mehr Muße. Dies gab den Gedanken, außer dem Singen doch ab und zu miteinander zu wandern, um die Geselligkeit zu pflegen, etwas für die Gesundheit zu tun und dabei unser schönes Württemberg kennen zu lernen. Der Entschluss war schnell gefasst: Wir machen alle vier Wochen eine Tour und zwar bei jedem Wetter.

Der Start war an einem besonderen Tag. Es war der Tag mit der Sonnenfinsternis, der 11. August 1999. Von Reichenbach aus wanderten wir über den Schurwald nach Winterbach und wieder zurück. Wir haben uns damals fast etwas übernommen, so dass wir zum Schluss lieber den Bus benutzten. (Ist seither nie wieder vorgekommen!)

WandererInzwischen sind es 175 verschiedene Wanderungen geworden. Eine gute Gemeinschaft ist dabei entstanden. Viele interessante Gegenden und Orte haben wir kennen gelernt. An der Donau, auf der Schwäbischen Alb, im Neckartal, im Schönbuch, auf dem Schurwald, im Stromberggebiet und in und um Stuttgart waren wir bei unseren Tageswanderungen unterwegs. Die Wanderung im letzten Monat führte uns von Untertürkheim auf den Rotenberg mit seiner Grabkapelle und anschließend auf den Kappelberg bei Fellbach.

Einmal im Jahr geht es auf eine 3-Tagestour außerhalb unseres Ländles.

Begonnen haben wir mit sieben Sängern, inzwischen sind wir mehr als das Doppelte geworden und freuen uns schon wieder auf unsere nächste Wanderung.

 

Wanderung 172  3-tägig bayerischer Wald 144Tradition verpflichtet, und so machten sich die Ruhestandswanderer des Liederkranzes in der letzten Augustwoche zum dreitägigen Ausflug in den Bayerischen Wald auf.

In aller Frühe ging es dienstags in einem vollgepackten Kleinbus und dem PKW des Organisators des Ausflugs, Werner Bartels, los, und nach einer Frühstückspause in der Nähe von Dasing war die Gruppe rechtzeitig zum Mittagessen in der Unterkunft, nämlich im Zwieseler Waldhaus in der Nähe von Zwiesel.

Manch einer der Wanderer hätte sich nach dem Essen gerne einen Mittagsschlaf gegönnt, aber: Man fährt ja nicht zu Schlafen in den Bayerischen Wald! Und so wanderte man am Nachmittag zum Schwellhäusle, einem historischen Gasthaus, märchenhaft gelegen, wo man ein spezielles Bier dieser Gegend, das dunkle Dampfbier, genießen konnte.

Zurück im Zwieseler Waldhaus wurde ausgiebig zu Abend gegessen und natürlich das eine oder andere Glas Wein und Bier getrunken bis sich die Wanderer in ihre Zimmer zurückzogen.

Pünktlich um 9.00 Uhr am nächsten Tag war der Start zu der Tageswanderung zum „Großen Falkenstein“, einem Ziel mit einem großartigen Ausblick in die Täler des Bayerischen Waldes. Mehr als 600 Höhenmeter waren bei einer Wanderstrecke von bald 7 km zu bewältigen, es ging also stetig über Stock und Stein aufwärts, für die Ruheständler kein unüberwindliches Hindernis, wusste doch jeder, dass unter dem Gipfelkreuz die Schutzhütte zu einem zünftigen Vesper einlud. Frisch gestärkt ging es anschließend etwas bequemer auf einem Waldsträßchen bergab zurück zur Unterkunft.

Für den nächsten Tag war die Rückfahrt mit einer Unterbrechung in Regensburg vorgesehen. War das Wetter in Zwiesel am Vortag noch trüb, so empfing uns die Hauptstadt der Oberpfalz mit blauem Himmel und Sonnenschein, ideal für einen Bummel durch die historische Altstadt mit dem berühmten, mehr als 800 Jahre alten Dom.

Auch Bummeln macht hungrig, und so kehrten die 13 Ruhestandswanderer im Innenhof des Traditionslokals Bischofshof ein um wie früher die Fürsten und Kaiser bayerische Schmankerl zu essen, bevor die beiden Fahrer zur Rückfahrt ins heimische Schlaitdorf

bliesen.

Es war ein bestens gelungener 3-Tagesausflug, der wieder zeigte, wie harmonisch die Liederkränzler zusammenstehen und sich aufeinander verlassen können.

03.07. – Unser Ziel ist das Naturschutzgebiet Hardtwiesen in Schwenningen, das schon in den Jahren 1935/38 ausgewiesen wurde. Mit der Höhepunkt unserer Wanderung ist eine Blumenwiese mit einer Grösse von  103 ha, die wir auf einem schmalen Pfad durchwandern. Lbg Ali

 

 

Diese Galerie enthält 3 Fotos.

Wanderabteilung: Am 05. Juni 2013 fuhren wir über den Schurwald nach Winterbach und weiter nach Althütte.

Entlang am Westufer des Ebnisees trafen wir  auf unsere Grillstelle.

Auf dem weitern Weg nach Rotenmad hatten wir die Gelegenheit, zur Gallengrotte zu wandern.

Auf einem schönen Wanderweg erreichten wir den Lufkurort Sechselberg. Ein herrlicher Panoramablick tat sich für uns auf.

Zum Abschluss fuhren wir zum  Ortsteil Voggenhof und kehrten im schön gelegenen Restaurant Strohbeck ein.

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Maiwanderung am 5. Mai 2013

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßte der Männerchor mit dem Lied „Morgens früh bei kühlem Taue“ die Dirigentin Frau Götz und die Sängerfrauen zur diesjährigen Maiwanderung.

Trotz schlechter Fernsicht genoss man den Ausblick vom Gewann „Dohmet“ in Richtung Aichtal und Filderebene sowie südlich zur Schwäbischen Alb. Der Weg führte uns Richtung Sportplatz und weiter in den „Kirschenwasen“, der ganze Hang stand in voller Blüte und schmückte die Wiesen.

Bis fast zum Wasserturm und weiter vorbei am „Cafe“ am Häslacher Ortsrand ging es Richtung Altenriet. Zurück auf dem Heerweg bis in den „Grund“, weiter durch Allmandstücke hinauf den Haldenweg und weiter in die Friedhofstraße.

Spontan entschloss man sich dem zufällig angetroffenen, auf dem Weg der Besserung befindlichen Sängerkameraden Rolf Waiblinger ein Ständchen zu bringen.

Mit schnellerem Schritt näherte man sich der Grillstelle „Hägerts“ zum Ausklang der diesjährigen Maiwanderung. Ein herzlicher Dank gebührt den beiden Organisatoren Werner Bronni und Karl Weinhardt, sowie Heinz Decker welcher auf der  Wanderung viel Historisches  und so manche Anekdote von Schlaitdorf erzählte.

 

 

 

 

 

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