Wandern

Wanderung Nr. 257

Am 26. Februar 2020 trafen sich die Ruhestandswanderer zu ihrer 2. Wanderung in diesem Jahr. Wanderführer Erwin Fritz und Ewald Münzinger hatten die Wanderung von Mönchberg durch den Schönbuch vorgewandert und dazu eingeladen. Nachdem wir auf dem Wanderparkplatz Mönchberg unsere Autos geparkt hatten, wanderten wir los, vorbei am Schützenhaus zum Naturschutzgebiet Grafenberg. Von hier aus hatten wir einen wunderbaren Ausblick ins Gäu. Weiter am Trauf entlang, mit einsetzendem Schneegestöber ging es zum Jägergarten. Am Kayher Sträßle bogen wir links ab ins Kayher Tal. Nach ein paar Kilometern erreichten wir eine schöne Hütte vom Albverein mit Grillstelle, wo wir ausgiebig unsere Mittagsrast machten. Entlang des Fischbachtals und des Sommertals sind wir an 2 größeren Seen vorbeigewandert zur Freßeiche. Nach ein paar Kilomentern ging es einen Anstieg hoch. Bald darauf waren wir wieder an unserem Ausgangspunkt angelangt. Einen schönen Abschluß konnten wir im Schützenhaus in Mönchberg machen.

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Wanderung Nr. 247

Wanderführer Erwin Ott hatte eingeladen zu einer Wanderung mit Blicken auf die Alb und nach Oberschwaben.
Frühmorgens am 24. April um 8:30 Uhr beim Treffen vor dem GZH hatte er schon für Verwirrung gesorgt, da seine Frau Marietta mit uns mitfuhr, denn eigentlich war diese Wanderung ohne Frauen. Schon von da an war alles anders als sonst, wie einige feststellten. Das Geheimnis darüber lüftete Erwin erst später. Wir fuhren mit Fahrgemeinschaften über Bad Urach, Münsingen in Richtung Ehingen, dann nach Granheim, Mundingen, Lauterach und zur Laufenmühle, unserem Startpunkt. Erwin hatte uns schon unterwegs am Waldrand seine ehemalige Heimat und die seiner Frau Marietta gezeigt. Eine sehr schöne, abwechslungsreiche Gegend. Von der Laufenmühle gingen wir talwärts zur Tuffsteinsäge, mit der früher der begehrte Tuffstein gesägt worden ist, über das Biosphärenzentrum nach Lauterach. Weiter entlang der Lauter wanderten wir durch Naturschutzgebiet zur Mündung der Lauter in die Donau. Dort angekommen sangen wir schon unser 1. Lied, was an diesem Tag nicht das letzte bleiben sollte. Ein kleines Stück zurück und die Lauter überquert, ging es in einem knackigen Anstieg über Talheim zum Hochberg. Erwin hatte uns nicht zuviel versprochen. Von hier oben, dem zweithöchsten Berg in dieser Region, der höchste ist der Bussen, hatten wir an diesem Tag einen einmalig schönen Ausblick bis hinein zu den schneebedeckten Alpen, in gut 120 km Entfernung. Hier ließen wir uns nieder zum Grillen und genossen den Blick zum Bussen, nach Obermarchtal, Untermarchtal zum Donautal und zu den Alpen. Es warm sehr warm und es ging ein ordentlicher Fönwind. [slideshow_deploy id=’4761′] …

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