... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

IMG_3387(min)(min)Am 11. August 1999 morgens um 7.00 Uhr starteten wir an der Schule (Gerhard, Albert, Rolf, Rainer, Axel, Karl und ich zu unserer ersten Wanderung.

Von Reichenbach/Fils aus ging es durch das Reichenbacher und Katzenbacher Tal Richtung Hohengehren. Bei einsetzendem strömendem Regen flüchteten wir uns in eine Gerätehütte auf einem Privatgrundstück. Stehend dicht gedrängt vesperten wir unser Handvesper. In Hohengehren angekommen, eigentlich der Anfang der Rückrunde, haben wir uns kurz entschlossen, unsere Wanderung nach Winterbach fortzusetzen (unsere geplanten Kilometer wurden deutlich überschritten!).

Dort angekommen erlebten wir ein Ereignis besonderer Art: Die angesagte Sonnenfinsternis. Zunächst das gespenstische Flattern der Vögel, dann die unheimliche Dunkelheit und Stille in den leeren Gassen. Eine beängstigende Atmosphäre umgab uns.

Zu unserer Mittagspause kehrten wir beim Italiener ein. Zurück wanderten wir über Engelberg nach Hohengehren. Müde dort angekommen, wurde der Wunsch laut, mit dem Bus nach Reichenbach zu fahren. Es gab nicht viel Gegenrede!! Anscheinend hatten wir uns etwas übernommen.

Inzwischen sind wir bei jedem Wetter alle vier Wochen in unserem schönen Ländle, und bei unseren jährlichen 3-Tagestouren auch außerhalb, unterwegs, wenn auch die Strecken etwas kürzer wurden. Wir erwanderten viele Sehenswürdigkeiten, erlebten ereignisreiche Höhepunkte, eine gute Freundschaft ist dabei entstanden. Freuen wir uns auf weitere schöne Wanderungen.

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Kommt ein Tenor nach der Singstunde ins Wirtshaus und sagt am Stammtisch mit gestütztem Organ: "Ich habe meine Stimme versichern lassen." Kurze Stille. Dann fragt einer: "Und? Wieviel hast Du bekommen?"
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