... da hör ich hin.
                                  ... da geh und hör ich hin.
                                    ... da gehör ich hin.
Wo Männer singen

Von Seeburg durch die malerische Trailfinger Schlucht auf die Höhen der Alb

In Bad Urach-Seeburg gehen wir mit Markierung gelbes Dreieck durch die Gruorner Straße in Richtung Ulm, dann rechts durch die Trailfinger Straße und nahe der Erms im Mühltal aufwärts vorbei am Schloß Uhenfels zur Ermsquelle. Der Weg führt nun aufwärts durch die Trailfinger Schlucht. Am Ende davon erreichen wir eine gute Grillstelle, wo wir Mittag machen.
Nun geht’s durch das Vordere Seetal, durch eine Eschenallee. Ein Aufstieg zum Galgenberg, mit schöner Aussicht kurz vor Münsingen lohnt sich. Nach überqueren der Bundesstraße 465, am Hochberg vorbei in Richtung Rietheim. Von hier aus gelangen wir vorbei an der Hirschhalde in eine Schlucht die hinabführt wieder nach Seeburg.

Ausgangspunkt dieser Wanderung ist das „Viertälerdorf“ Seeburg bei Bad Urach. Das obere Ermstal verzweigt sich hier zum Seetal, Fischburgtal und Mühltal, durch das die Erms zufließt. Das Fischburgtal war einst von einem See, dem Bodenlosen See, bedeckt, aufgestaut durch eine Tuffbarriere, auf der das Dorf liegt. Im Jahr 1618 untertunnerlte der herzogliche Baumeister Heinrich Schickardt den Tuffklotz mit einem 400 Meter langen Stollen. So konnte der See zum Abfischen und zur Holzflößerei abgelassen werden. Der Eingang ist neben der Straße Seewiesen zu sehen, der Ausgang neben der Straße Ströbling.

Zum Abschluß dieser schönen Wanderung kehrten wir im Speisecafe Schlössle in Seeburg ein.

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Kommt ein Tenor nach der Singstunde ins Wirtshaus und sagt am Stammtisch mit gestütztem Organ: "Ich habe meine Stimme versichern lassen." Kurze Stille. Dann fragt einer: "Und? Wieviel hast Du bekommen?"
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